Petkovic verliert knapp in der ersten Runde von Madrid
Tennisspielerin Andrea Petkovic hat nach der überstandenen Qualifikation in Madrid eine Überraschung und den Sprung in die zweite Runde knapp verpasst. Die 34 Jahre alte Darmstädterin unterlag der US-Open-Finalistin Leylah Fernandez (Kanada) in 1:59 Stunden 1:6, 6:1, 4:6. Petkovic war nach der Absage der dreimaligen Grand-Slam-Siegerin Angelique Kerber (Kiel) die einzige Deutsche im Hauptfeld des hochkarätig besetzten Sandplatzturniers.
Weiterlesen"Spiegel": Lebensmittel werden in den kommenden Wochen noch teurer werden
Die ohnehin schon hohen Lebensmittelpreise könnten einem "Spiegel"-Bericht zufolge in den kommenden Wochen noch weiter steigen. Das Nachrichtenmagazin zitierte am Freitag den Chef einer großen Molkerei, der ab Anfang Mai Preissprünge von 20 bis 25 Prozent bei Milchprodukten erwartet. Das sei zudem "erst der Anfang, weitere Preisrunden werden folgen".
WeiterlesenProminente Anwältin aus dem Umfeld von Suu Kyi in Myanmar festgenommen
In Myanmar ist eine prominente Anwältin aus dem Umfeld der entmachteten De-facto-Regierungschefin Aung San Suu Kyi festgenommen worden. Wie aus mit dem Fall vertrauten Kreisen am Freitag zu erfahren war, wird der Anwältin Yut Nu Aung Finanzierung des Terrorismus vorgeworfen. Darauf stehen nach Informationen örtlicher Medien zehn Jahre bis lebenslänglich Haft.
WeiterlesenUmfrage: Mehrheit hat Konsum- oder Mobilitätsverhalten seit Kriegsbeginn verändert
Viele Menschen in Deutschland haben im Laufe des Ukraine-Kriegs ihr Konsum- und Mobilitätsverhalten angepasst. Laut einer am Freitag veröffentlichten Civey-Umfrage für den Fernsehsender Welt sparen 32 Prozent der Befragten beim Heizen. 22 Prozent fahren weniger Auto als vorher.
WeiterlesenBundestag verlängert Bundeswehr-Einsatz vor Libyens Küste
Die Bundeswehr kann sich für ein weiteres Jahr an dem EU-Einsatz vor der libyschen Küste beteiligen. Der Bundestag erteilte dem Einsatz im Mittelmeer am Freitag ein neuerliches Mandat bis Ende April 2023. Für die Vorlage der Regierung stimmten 534 Abgeordnete, 103 stimmten dagegen. Die Mission Irini im Mittelmeer war 2020 mit dem Ziel gestartet worden, Waffenlieferungen nach Libyen zu unterbinden.
WeiterlesenARD-Reporter bei Frankfurt-Spiel in London attackiert
Zwei Reporter des ARD-Hörfunks sind beim Europa-League-Spiel von Eintracht Frankfurt bei West Ham United attackiert worden. Der Vorfall ereignete sich offenbar nach dem Ausgleichstreffer der Engländer in der ersten Halbzeit während der Live-Reportage über das Halbfinal-Hinspiel in London.
WeiterlesenLindner will Steuerzahler wegen Folgen hoher Inflation entlasten
Angesichts der hohen Inflation will Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) die Beschäftigten im kommenden Jahr über Anpassungen bei der Einkommensteuer entlasten. Der Staat dürfe "sich nicht an Gehaltserhöhungen bereichern, die nur den Preisanstieg ausgleichen", sagte Lindner der "Bild"-Zeitung vom Freitag. Er wolle deshalb im Herbst "einen fairen Vorschlag machen", um die sogenannte kalte Progression zu bekämpfen. Dann gebe es "mehr Klarheit über die Entwicklung".
WeiterlesenBoris Becker zu Strafmaßverkündung in Insolvenz-Prozess vor Gericht erschienen
Boris Becker ist am Freitag vor dem Londoner Gericht erschienen, welches das Strafmaß für Deutschlands Tennis-Ikone wegen Insolvenzverschleppung verkünden soll. Der 54-Jährige kam begleitet von seiner Lebensgefährtin Lilian de Carvalho Monteiro am Southwark Crown Court in der britischen Hauptstadt an. Ihm droht eine mehrjährige Haftstrafe.
WeiterlesenIW warnt vor Bevorzugung der Industrie bei Gasmangel
Nach Forderungen einer Bevorzugung der Industrie bei einem möglichen Gasmangel hat das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) davor gewarnt, die privaten Haushalte vom Netz zu nehmen. Eine Abschaltung der Privaten "wäre auch mit Sicherheitsfragen verbunden", sagte IW-Chef Michael Hüther der "Rheinischen Post". Die zuständige Bundesnetzagentur warnte davor, Wirtschaft und Privathaushalte gegeneinander auszuspielen - in ihrem aktuellen Lagebericht sieht sie zudem keine Versorgungsprobleme.
WeiterlesenScharfe Kritik an russischem Angriff auf Kiew während Guterres-Besuchs
Der russische Raketenangriff auf Kiew während des Besuchs von UN-Generalsekretär António Guterres hat international für scharfe Kritik gesorgt. Russland und Kreml-Chef Wladimir Putin hätten "keinerlei Respekt vor dem internationalen Recht", sagte ein Sprecher der Bundesregierung am Freitag in Berlin. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj warf Moskau vor, die UNO "demütigen" zu wollen. Bei dem Angriff wurde eine ukrainische Journalistin von Radio Liberty nach Angaben ihres Arbeitgebers getötet.
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