Londoner Flughafen Heathrow verlängert Passagierdeckel bis Ende Oktober
Der Londoner Flughafen Heathrow will wegen Arbeitskräftemangels die Zahl der dort täglich startenden Passagiere bis in den Herbst hinein begrenzen. Der Flughafenbetreiber hatte im Juli eine Obergrenze von 100.000 Menschen eingeführt, die pro Tag in Heathrow abheben dürfen. Diese Regelung sollte zunächst bis Ende September gelten - wird nun aber bis Ende Oktober verlängert, wie das Unternehmen am Montag mitteilte.
WeiterlesenStudentenwerk fordert Staatshilfe zur Stabilisierung der Mensa-Preise
Angesichts der hohen Inflation fordert das Deutsche Studentenwerk (DSW) Staatshilfe, um die günstigen Essenspreise in den Mensas zu stabilisieren. "Wir versuchen immer ein Angebot für jeden Geldbeutel anzubieten", sagte DSW-Generalsekretär Matthias Anbuhl den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland vom Dienstag. "In der aktuellen Situation mit teils rapide steigenden Lebensmittelkosten und Energiepreisen stehen wir ohne Entlastungen von Bund und Ländern aber auch vor der Situation, dass die Mensapreise steigen werden."
WeiterlesenChinesische Provinz Sichuan rationiert wegen Dürre Strom für Fabriken
Die chinesische Provinz Sichuan im Südwesten des Landes hat wegen einer lang anhaltenden Dürre den Strom für Fabriken rationiert. Wegen der hohen Temperaturen in der Provinz mit 84 Millionen Menschen ist der Stromverbrauch für Klimaanlagen aktuell sehr hoch, gleichzeitig liefern die Wasserkraftwerke wenig Elektrizität. Sichuan bezieht normalerweise 80 Prozent des benötigten Stroms aus Wasserkraft und beliefert damit auch Industriegebiete an der Ostküste.
WeiterlesenStudie: Übergewinnsteuer könnte dem Staat viele Milliarden bringen
Eine Steuer auf krisenbedingte Zusatzgewinne von Unternehmen könnte einer Studie zufolge hohe Summen für den deutschen Staat bringen. Je nach Ausgestaltung würden "Einnahmen von rund 30 bis 100 Milliarden Euro pro Jahr" fließen, zitierte der "Spiegel" am Dienstag aus einer Untersuchung des Netzwerks Steuergerechtigkeit für die Linken-nahe Rosa-Luxemburg-Stiftung.
WeiterlesenDurant wehrt sich gegen Gerüchte: "Diese Scheiße ist lachhaft"
NBA-Superstar Kevin Durant hat sich gegen Gerüchte um ein bevorstehendes Karriereende gewehrt. "Ich weiß, dass die meisten Leute anonymen Quellen mehr glauben werden als mir, aber wenn irgendjemand da draußen zuhört: Ich habe nicht vor, in absehbarer Zeit in den Ruhestand zu gehen", twitterte Durant: "Diese Scheiße ist lachhaft."
WeiterlesenDavis Cup: Australien in Hamburg ohne Kyrgios
Deutschlands Davis-Cup-Gegner Australien tritt beim Zwischenrundenturnier in Hamburg (13. bis 18. September) ohne Topspieler Nick Kyrgios an. Der Wimbledon-Finalist hat seinem Verband für das Event im Rothenbaum-Stadion abgesagt.
WeiterlesenEishockey: U20 trifft im WM-Viertelfinale auf Finnland
Die deutsche U20-Nationalmannschaft hat bei der Eishockey-WM in Kanada ihr letztes Gruppenspiel gegen Schweden verloren und trifft im Viertelfinale auf Finnland. Durch die 2:4 (1:3, 0:0, 1:1)-Niederlage schloss die Mannschaft von Bundestrainer Tobias Abstreiter die Vorrundengruppe B mit sechs Punkten auf dem dritten Platz hinter den makellosen USA (12) und den Schweden (9) ab.
WeiterlesenParty mit Salztabletten: Ringer feiert EM-Gold
EM-Party mit Salztabletten: Richard Ringer hat sein überraschendes Marathon-Gold bei den Europameisterschaften in München auf seine ganz persönliche Weise gefeiert. "Als allererstes habe ich Salztabletten genommen", sagte der 33-Jährige bei Sky: "Ich habe ja bestimmt drei Kilo verloren, deswegen muss man das irgendwie wieder auffüllen."
WeiterlesenWehrle für ausgeglichenere Verteilung der TV-Gelder
Alexander Wehrle, Vorstandsvorsitzender des VfB Stuttgart, hat sich für eine ausgeglichenere Verteilung der TV-Gelder in der Fußball-Bundesliga ausgesprochen. "Es ist nicht so gut, wenn jedes Jahr der gleiche deutsche Meister feiert oder eben nicht feiert", sagte Wehrle bei Sky: "Ich würde mir wünschen, dass wir insbesondere im internationalen Kontext eine gerechtere Verteilung hinbekommen."
WeiterlesenForscher warnen vor künftigem "Extremhitzegürtel" in den USA
Forscher haben vor der Entstehung eines "Extremhitzegürtels" mit gefühlten Temperaturen von rund 52 Grad Celsius oder mehr in den USA gewarnt. Die Nichtregierungsorganisation First Street Foundation legte am Montag eine Studie vor, wonach im Jahr 2053 mehr als 100 Millionen Menschen in den USA in Gebieten leben könnten, in denen an mindestens einem Tag im Jahr solche Temperaturen erreicht werden.
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