Leipzigs Orban sauer über Elfmeter-Pfiff: "Einfach schlecht"
Kapitän Willi Orban von RB Leipzig hat nach dem Champions-League-Aus die umstrittene Elfmeterentscheidung des Schiedsrichters Slavko Vincic kritisiert. "Es war eine Entscheidung des Schiris, die auf diesem Niveau einfach schlecht ist. Genauso schlecht waren wir danach, das muss man auch sagen, aber es ist schon bitter. Es geht um viel. Dann so eine Entscheidung schlucken zu müssen, macht es nicht einfacher", sagte Orban nach dem 0:7 (0:3) bei Manchester City im am Dienstag.
WeiterlesenTrotz Fünferpack: Haaland wollte den "Doppel-Hattrick"
Ein Tor. Nur ein Tor fehlte Erling Haaland für den nächsten surrealen Rekord. Doch dann fuhr Manchester Citys Teammanager Pep Guardiola seinem Star-Stürmer in die Parade. Irrwitzige fünfmal hatte die norwegische Tormaschine bereits gegen RB Leipzig getroffen, als der Coach Haaland in der 63. Minute des Achtelfinal-Rückspiels in der Champions League vom Feld nahm - nicht ohne einen Kommentar seines Schützlings.
WeiterlesenDFB-Elf: Riedle macht sich für Berisha stark
Der frühere Fußball-Nationalspieler Karl-Heinz Riedle macht sich für eine Berufung von Stürmer Mergim Berisha in die DFB-Auswahl stark. "Wer Leistung zeigt, sollte auch eingeladen werden - und das hat Berisha definitiv getan", sagte der Weltmeister von 1990 der Augsburger Allgemeinen und betonte: "So viele gute Mittelstürmer haben wir jetzt schließlich auch nicht."
WeiterlesenVAR-Chef Drees: "Fußball nicht zu technisch verändern"
Videoschiedsrichter-Chef Jochen Drees hat sich gegen eine zunehmende Technisierung im Profifußball ausgesprochen. "Unsere Philosophie ist, in der Ausrichtung des Fußballs ursprünglich zu bleiben", sagte der 53-Jährige im "Fußballgötter"-Podcast: "Wir wollen Fußball nicht zu technisch verändern."
WeiterlesenGlasner: Frankfurt ist "keine Diva mehr"
Oliver Glasner sieht Europa-League-Sieger Eintracht Frankfurt von seinem Image als launenhafter und exzentrischer Altmeister befreit. "Die Eintracht ist keine Diva mehr, sondern strahlt mittlerweile aus: Hier geht was voran - und wir sind noch lange nicht fertig mit unserem Weg", sagte der Trainer der Hessen im Interview mit der Süddeutschen Zeitung.
WeiterlesenNeureuther kritisiert Rennkalender: "Ein völliger Wahnsinn"
Der frühere Skirennläufer Felix Neureuther hat den alpinen Rennkalender scharf kritisiert. "Das hat nichts mehr mit Glaubwürdigkeit und Nachhaltigkeit zu tun", sagte der 38-Jährige der Augsburger Allgemeinen (Mittwochsausgabe): "Es gab einen brutalen Reisestress, der den Fahrern im Grunde nicht zumutbar ist."
WeiterlesenHonduras will diplomatische Beziehungen zu China aufnehmen
Honduras will in einer politischen Kehrtwende diplomatische Beziehungen zu China aufnehmen - und wird damit die Verbindungen zu Taiwan kappen müssen. Sie habe das Außenministerium angewiesen, "die Aufnahme offizieller Beziehungen mit der Volksrepublik China zu organisieren", erklärte Präsidentin Xiomara Castro im Online-Dienst Twitter. Die Regierung in Taiwan warnte am Mittwoch vor einer "falschen Entscheidung" und einer "Falle Chinas".
WeiterlesenBericht: Scholz will Sonder-Ministerpräsidentenkonferenz zu Flüchtlingen im Mai
Angesichts der steigenden Flüchtlingszahlen will Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) einem Bericht zufolge eine Sonder-Ministerpräsidentenkonferenz zu diesem Thema einberufen. Im Kanzleramt werde der 10. Mai als Termin geplant, berichtete das Nachrichtenportal "The Pioneer" am Mittwoch unter Berufung auf Regierungskreise. Bei dem Treffen solle es insbesondere um Finanzierungsfragen gehen.
WeiterlesenHeftiger Schlagabtausch zwischen Washington und Moskau nach US-Drohnenabsturz
Der Absturz einer US-Aufklärungsdrohne über dem Schwarzen Meer hat die wegen des Ukraine-Kriegs ohnehin starken Spannungen zwischen Washington und Moskau nochmals verschärft. Die US-Regierung machte am Dienstag Russland für den Absturz verantwortlich und bestellte den russischen Botschafter in Washington ein. Moskau seinerseits bestritt, für den Absturz der Drohne vom Typ MQ-9 Reaper verantwortlich zu sein.
WeiterlesenErneut Rentenproteste kurz vor möglicher Verabschiedung der Reform in Frankreich
Kurz vor der möglichen Verabschiedung der Rentenreform in Frankreich haben die Gewerkschaften für Mittwoch erneut zu einem Protesttag aufgerufen. Am selben Tag tritt der Vermittlungsausschuss des Parlaments zusammen, um einen Kompromiss auszuhandeln, der am Donnerstag endgültig verabschiedet werden könnte. Voraussichtlich werden zahlreiche Bahnen und Busse ausfallen.
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