Dänemark soll ab 2028 grünen Wasserstoff nach Deutschland liefern
Dänemark soll ab 2028 grünen Wasserstoff nach Deutschland liefern. Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) vereinbarte am Freitag bei seinem Besuch in Kopenhagen einen Arbeitsplan für den Hochlauf einer deutsch-dänischen Wasserstoff-Infrastruktur. Dänemark will bis 2030 so viel grünen Wasserstoff herstellen, dass es auch für den Export reicht. In Deutschland gibt es einen wachsenden Bedarf.
WeiterlesenEhepaar tot in Bayern aufgefunden
Im bayerischen Landkreis Haßfurt ist ein Ehepaar tot aufgefunden worden. Die Ermittler gehen nach Angaben des Polizeipräsidiums Unterfranken in Würzburg vom Freitag davon aus, dass der Mann zunächst seine Frau und anschließend sich selbst tötete. Die Kriminalpolizei Schweinfurt ermittelt. Das Motiv sei womöglich in Eheproblemen zu suchen, erklärte die Polizei in Würzburg.
WeiterlesenAnklage in Berlin gegen Pfleger wegen Missbrauchs und Vergewaltigung erhoben
Die Berliner Staatsanwaltschaft hat Anklage gegen einen 34-jährigen Pfleger erhoben, der mehr als zwei Jahre lang sechs geistig und körperlich beeinträchtigte Menschen sexuell missbraucht und vergewaltigt haben soll. Die Behörde wirft dem Mann insgesamt 71 Fälle des sexuellen Missbrauchs von Kranken und Hilfsbedürftigen vor, wie sie am Freitag mitteilte.
WeiterlesenDreijährige auf Bauernhof in Niederbayern von Traktorreifen erschlagen
In Niederbayern ist ein dreijähriges Mädchen auf einem Bauernhof von einem Traktorreifen erschlagen worden. Ein Rettungshubschrauber brachte das Mädchen zunächst in eine Klinik, wie die Polizei in Straubing am Freitag mitteilte. Dort starb das Kind an seinen schweren Verletzungen.
WeiterlesenQuerdenken-Initiator Ballweg werden versuchter Betrug und Geldwäsche vorgeworfen
Die Vorwürfe gegen den Gründer und Organisator der Querdenken-Bewegung, Michael Ballweg, lauten versuchter Betrug und Geldwäsche. Diese Einzelheiten nannte die Staatsanwaltschaft Stuttgart am Freitag, drei Tage nach der Ankündigung ihrer Anklageerhebung gegen den 48-Jährigen. Über die Zulassung der Anklage entscheidet das Landgericht der baden-württembergischen Landeshauptstadt.
Weiterlesen56-Jähriger in Niederbayern bei Reparatur unter Auto eingeklemmt - Mann tot
Bei Reparaturarbeiten ist ein 56-Jähriger in Niederbayern unter seinem Auto eingeklemmt worden und dabei ums Leben gekommen. Ein Angehöriger fand den Mann aus dem Landkreis Deggendorf am Donnerstag tot auf, wie die Polizei in Straubing am Freitag mitteilte. Die Beamten gingen von einem Unglück aus, Hinweise auf Fremdverschulden gab es nicht.
WeiterlesenLemke will Vorsorge für Klimafolgen gesetzlich verankern
Bundesumweltministerin Steffi Lemke (Grüne) will Vorgaben zur Vorsorge für die Folgen der Erderhitzung gesetzlich verankern. "Bei Planungen und Entscheidungen muss Klimaanpassung künftig fachübergreifend berücksichtigt werden", erklärte Lemke dazu am Freitag in Berlin. Dazu gehöre auch die Festlegung "messbarer Ziele", die aber in einem separaten Prozess gemeinsam mit Ländern, Kommunen und Verbänden entwickelt werden sollen.
WeiterlesenZahl der Jägerprüfungen auf Rekordhoch
Immer mehr Menschen in Deutschland wollen einen Jagdschein machen. Im vergangenen Jahr traten 23.713 Teilnehmer zur staatlichen Jägerprüfung an und damit so viele wie noch nie, wie der Deutsche Jagdverband (DJV) am Freitag in Berlin mitteilte. Jeder Vierte fiel allerdings durch.
WeiterlesenBericht: Durchsuchungen bei Fahndung nach untergetauchtem früherem RAF-Mitglied
Ermittler haben bei ihrer Fahndung nach dem mutmaßlichen früheren RAF-Mitglied Burkhard Garweg laut "Spiegel" die Wohnung einer Schwester in Frankfurt am Main sowie ein von seinem Bruder genutztes Hotelzimmer in Hamburg durchsucht. Wie das Magazin am Freitag vorab berichtete, durchsuchten sie zudem die Wohnung seiner Eltern in Hamburg. Ziel war demnach die Suche nach Hinweisen auf Garwegs Aufenthalt. Die Angehörigen gelten demnach nur als Zeugen, nicht als Beschuldigte.
WeiterlesenChina: Unternehmen werden nicht zur Herausgabe persönlicher Daten gedrängt
Die chinesische Regierung hat bestritten, chinesische Unternehmen zur Herausgabe von im Ausland gesammelten persönlichen Nutzerdaten zu drängen. "China hat noch nie und wird auch in Zukunft nicht von Unternehmen oder Einzelpersonen verlangen, im Ausland befindliche Daten in einer Weise zu erheben oder zur Verfügung zu stellen, die gegen dortiges Recht verstößt", sagte ein Sprecher des Außenministeriums in Peking am Freitag.
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