Schüsse bei Korrespondenten-Dinner mit Trump - US-Präsident bleibt unversehrt
Bei einer Veranstaltung mit US-Präsident Donald Trump in Washington ist es zu einem Schusswaffenvorfall gekommen. Der Präsident und seine Frau Melania blieben unverletzt und wurden rasch in Sicherheit gebracht, der mutmaßliche Täter wurde direkt nach den Schüssen am Samstagabend (Ortszeit) während des traditionellen Korrespondenten-Dinners vor Ort festgenommen. Trump ging davon aus, dass der Mann ein Attentat auf ihn verüben wollte.
WeiterlesenStreit um Warkens Krankenkassenreform: SPD bleibt auf Konfrontationskurs
Im Streit um die von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) vorlegten Reformvorschläge für die gesetzliche Krankenversicherung bleibt der Koalitionspartner SPD auf Konfrontationskurs. Der Entwurf Warkens weise eine "Schieflage" zulasten von Beitragszahlern auf, sagte SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf den Zeitungen der Funke Mediengruppe von Sonntag. Er forderte eine stärkere Belastung von Pharmakonzernen.
WeiterlesenSawe rennt ersten Marathon unter zwei Stunden
Neuer Marathon-König am Buckingham Palace: Sebastian Sawe hat als erster Mensch unter regulären Bedingungen die Marathon-Schallmauer von zwei Stunden geknackt. Der Kenianer stürmte bei seinem Triumph in London nach 42,195 km in unglaublichen 1:59:30 Stunden ins Ziel, damit verbesserte Sawe den alten Weltrekord seines Landmanns Kelvin Kiptum aus dem Jahr 2023 um sagenhafte 65 Sekunden.
WeiterlesenKommunalwahlen in Palästinensergebieten: Teilweise niedrige Beteiligung
Die Palästinenser im Westjordanland und einem Teil des Gazastreifens haben in den ersten Kommunalwahlen seit dem Gaza-Krieg ihre Bürgermeister und Gemeinderäte neu bestimmt. Im Westjordanland gaben am Samstag laut der Wahlkommission 53,4 Prozent der registrierten Wähler ihre Stimme ab. Damit lag dort die Beteiligung fast so hoch wie bei den vorherigen Wahlen. Im Gebiet Deir el-Balah im Gazastreifen war die Beteiligung mit 22,7 Prozent hingegen sehr niedrig.
WeiterlesenWaldrama vor Insel Poel: Helfer warten auf Spezialschiff für Transport
Im wochenlangen Waldrama vor der Ostseeinsel Poel warten die Retter auf die Ankunft des Spezialschiffs für den geplanten Transport des Meeressäugers in die Nordsee. Die sogenannte Barge sei am Sonntagmorgen bei Geesthacht nahe Hamburg losgefahren und werde "demnächst" ankommen, sagte Mecklenburg-Vorpommerns Landesumweltminister Till Backhaus (SPD) am Sonntag vor Ort. Das Schiff müsse dann noch vorbereitet werden, Konzept und Zeitplan stünden. Das Tier sei laut Expertenauskunft "transportfähig".
WeiterlesenMarathon: Fitwi verpasst Sieg in Hamburg knapp
Der ehemalige deutsche Rekordhalter Samuel Fitwi (Trier) hat den Sieg beim Marathon in Hamburg nur knapp verpasst. Der 30-Jährige lief in persönlicher Bestleistung nach 2:04:45 Stunden als Zweiter ins Ziel - 21 Sekunden hinter Othmane El Goumri aus Marokko.
WeiterlesenBahn-Chefin Palla sichert stabile Preise für ICE-Tickets für ein Jahr zu
Die Deutsche Bahn will die Ticketpreise im Fernverkehr laut ihrer Chefin Evelyn Palla trotz steigender Energiepreis für ein Jahr einfrieren. "Vom 1. Mai an halten wir die Preise für ICE-Tickets ein Jahr lang stabil", sagte Palla der "Bild am Sonntag". Damit sorge ihr Konzern für "Sicherheit und Stabilität" für "alle, die mobil bleiben wollen und müssen". Der Fahrgastverband Pro Bahn hält das für unzureichend.
WeiterlesenNur "kleinere Beschwerden"? Verletzungssorgen bei Havertz
Erneutes Bangen um eine Stütze der Fußball-Nationalmannschaft wenige Wochen vor WM-Beginn: Der zuletzt immer wieder von Verletzungsproblemen geplagte Kai Havertz hat einen weiteren gesundheitlichen Rückschlag erlitten. Der Stürmer des FC Arsenal wurde am Samstag beim Sieg in der Premier League gegen Newcastle United (1:0) in der 34. Minute mit augenscheinlichen Schmerzen im Leistenbereich ausgewechselt. Wie lange der 26-Jährige ausfällt und ob seine WM-Teilnahme in Gefahr ist, ist noch offen. Zuletzt musste Bundestrainer Julian Nagelsmann schon das WM-Aus von Serge Gnabry verkraften.
WeiterlesenÖkonom Fratzscher fordert autofreie Sonntage und Tempolimit
Der Ökonom Marcel Fratzscher spricht sich mit Blick auf die Energiekrise infolge des Iran-Kriegs für autofreie Sonntage wie in den Siebzigerjahren aus. "Wir brauchen autofreie Sonntage und ein Tempolimit – auch jetzt schon, nicht erst, wenn es sich weiter zuspitzt", sagte Fratzscher dem Nachrichtenportal t-online laut Meldung von Sonntag. "Das klingt sehr kontrovers. Aber was viele nicht verstehen: Wir haben im Augenblick weltweit zehn bis fünfzehn Prozent weniger Öl und Gas."
WeiterlesenDschihadisten und Tuareg-Rebellen bekennen sich zu gemeinsamen Angriffen auf Armee in Mali
In Mali haben mit dem Terrornetzwerk Al-Kaida verbündete Dschihadisten nach eigenen Angaben gemeinsam mit der Tuareg-Rebellengruppe FLA Angriffe auf die Armee gestartet. "Gemeinsam führen wir eine wahrhaftige Transformation aus, im Dienste der Religion, des Landes und des Volkes", erklärte die Gruppe zur Unterstützung des Islam und der Muslime (JNIM) am Samstag. In Malis Hauptstadt Bamako und weiteren Städten des westafrikanischen Krisenstaates war es zuvor zu heftigen Gefechten zwischen der Armee und bewaffneten Angreifern gekommen.
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