Maradona-Tod: Staatsanwälte beantragen Prozess
Im Zusammenhang mit dem Tod von Fußball-Ikone Diego Maradona im Jahr 2020 haben die zuständigen Staatsanwälte nun ein Gerichtsverfahren wegen fahrlässiger Tötung beantragt. Ein entsprechender Antrag gegen das medizinische Personal, das den Argentinier seinerzeit behandelt hatte, wurde am Mittwoch gestellt.
WeiterlesenWirtschaftsweiser Truger fordert Entlastungspakete gegen Lohn-Preis-Spirale
Der Ökonom und Wirtschaftsweise Achim Truger hat weitere Entlastungspakete zur Abwendung einer drohenden Lohn-Preis-Spirale gefordert. In den bisherigen Tarifabschlüssen sei zwar "noch kein übermäßiges Lohnwachstum zu sehen", sagte er den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland vom Donnerstag. Das liege aber an den Entlastungspaketen der Regierung, die teilweise die inflationsbedingten Einkommensverluste privater Haushalte kompensierten.
WeiterlesenNHL: Siebter Sieg in Serie für Sturms Colorado
Der deutsche Eishockey-Profi Nico Sturm bleibt in der NHL in der Erfolgsspur. Der Augsburger gewann mit Colorado Avalanche mit 9:3 gegen die Los Angeles Kings und verteidigte mit dem siebten Sieg in Serie die Tabellenspitze in der Western Conference.
WeiterlesenKlopp "wirklich glücklich" nach Halbfinaleinzug
Jürgen Klopp war trotz eines wenig souveränen Auftritts des FC Liverpool hochzufrieden nach dem Halbfinaleinzug in der Champions League. "Es war nicht wirklich, was wir wollten. Aber das ist absolut nicht wichtig", sagte der 54-jährige Teammanager nach dem 3:3 im Viertelfinal-Rückspiel gegen Benfica Lissabon: "Wir sind durch und das ist alles, was zählt. Ich bin wirklich glücklich."
WeiterlesenKolumbien: Früherer Fußballstar Rincon erliegt Verletzungen
Der frühere kolumbianische Fußballprofi Freddy Rincon ist tot. Der einstmalige Kapitän der Nationalmannschaft und Ex-Spieler von Real Madrid und dem SSC Neapel erlag am Mittwoch in Cali im Südwesten Kolumbiens seinen schweren Kopfverletzungen infolge eines Verkehrsunfalls. Dies teilten die behandelnden Ärzte mit.
WeiterlesenBolsonaro spielt Potenzmittel-Bestellungen von Armee herunter
Brasiliens rechtsradikaler Staatschef Jair Bolsonaro hat den Kauf tausender Dosen Potenzmittel durch die brasilianische Armee heruntergespielt. "Es waren insgesamt vielleicht 50.000 Pillen. Bei allem Respekt: Das ist nichts", sagte Bolsonaro am Mittwoch bei einem Treffen mit evangelikalen Geistlichen im Präsidialpalast. "Offensichtlich" seien die Pillen vor allem für Veteranen und "inaktive" Armeeangehörige gekauft worden.
WeiterlesenWM-Qualifikation: Knorr und Häfner für Rückspiel fraglich
Die deutschen Handballer bangen vor dem Rückspiel in der WM-Qualifikation auf den Färöern um den Einsatz von Spielmacher Juri Knorr und Linkshänder Kai Häfner. "Juri hat einen richtig heftigen Pferdekuss, Kai ist umgeknickt", sagte Bundestrainer Alfred Gislason nach dem deutschen 34:26-Hinspielerfolg in Kiel.
WeiterlesenHofmann reizt Wechsel ins Ausland: "Interessante Aufgabe"
Fußball-Nationalspieler Jonas Hofmann kann sich offenbar im Laufe seiner Karriere einen Wechsel ins Ausland vorstellen. "Die Welt ist so facettenreich und schön, dass es viele Orte gibt, die ich gerne sehen würde. Sportlich ist es sicherlich für jeden eine interessante Aufgabe, im Ausland zu spielen", sagte der 29-Jährige von Borussia Mönchengladbach bei Sky. Sein Vertrag beim Bundesligisten läuft im Sommer 2023 aus.
WeiterlesenHainer: Frühes Aus wird Spieler "anstacheln"
Nach dem bitteren Aus im Viertelfinale der Champions League gegen den Außenseiter FC Villarreal erwartet Bayern Münchens Präsident Herbert Hainer eine Trotzreaktion der Mannschaft. "Ich bin überzeugt, dass auch unsere ehrgeizigen Spieler so ein Aus nicht auf sich sitzen lassen werden. Das wird sie für die kommende Champions League-Saison anstacheln. Sie wollen mehr, wollen hier Geschichte schreiben", sagte Hainer der Bild.
WeiterlesenErhebung: Große Preisunterschiede zwischen europäischen Postdienstleistern
Die Preise der nationalen Postdienstleister für ein Einschreiben in den 27 EU-Mitgliedstaaten unterscheiden sich laut einer aktuellen Erhebung deutlich. Mit 79 Cent pro Einschreiben war die bulgarische Post am günstigsten, wie der Anbieter für elektronische Signaturen Yousign in einer Studie herausfand, die AFP am Donnerstag vorlag. In Dänemark wurden hingegen 12,90 Euro fällig. Mit 3,50 Euro lag Deutschland beim Standardversand für ein Einschreiben unter dem europäischen Durchschnitt von 4,26 Euro.
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