Nordkoreas Machthaber kündigt Ausbau der Nuklearstreitkräfte an
Der nordkoreanische Machthaber Kim Jong Un hat die Stärkung seiner Nuklearstreitkräfte angekündigt. "Wir werden weiterhin Schritte unternehmen, um die nuklearen Fähigkeiten unseres Landes so schnell wie möglich zu stärken und zu entwickeln", sagte Kim laut einem Bericht der staatlichen Nachrichtenagentur KCNA vom Dienstag bei einer Militärparade in Pjöngjang. Die Waffen sollten in erster Linie der Abschreckung dienen, aber auch bei Angriffen auf die "grundlegenden Interessen" Nordkoreas eingesetzt werden.
WeiterlesenCosta Ricas neuer Präsident bittet nach Belästigungsvorwürfen um Entschuldigung
Costa Ricas neuer Präsident Rodrigo Chaves hat nach Belästigungsvorwürfen während seiner Tätigkeit für die Weltbank für sein damaliges Verhalten um Entschuldigung gebeten. Er wolle sich "vorbehaltlos" bei früheren Mitarbeiterinnen entschuldigen, sagte der frühere Weltbank-Ökonom am Montag in einem im Internet veröffentlichten Video.
WeiterlesenImmer mehr Frauen absolvieren Ausbildung zur Landwirtin
Welche Berufsausbildung junge Menschen wählen, ist laut Statistischem Bundesamt (Destatis) noch immer stark abhängig vom Geschlecht. Bei einigen Berufen zeichnen sich jedoch Veränderungen ab, wie die Statistiker am Dienstag erklärten. So stieg der Frauenanteil bei neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen in der Landwirtschaft zwischen 2010 und 2020 um zehn Prozentpunkte auf 21 Prozent. Deutlich mehr Männer entschieden sich außerdem für eine Ausbildung zum Friseur.
WeiterlesenScharfe Gräfe-Kritik am DFB-Schiedsrichterwesen
Der frühere FIFA-Schiedsrichter Manuel Gräfe geht den Deutschen Fußball-Bund (DFB) im Lichte der jüngsten Fehlentscheidungen in der Bundesliga hart an. "Es wird Zeit, nachdem der DFB die Schiedsrichterei strukturell und personell zwölf Jahre gegen die Wand gefahren hat, die Verantwortungsfrage zu stellen", schrieb Gräfe in einem Gastbeitrag für die Bild-Zeitung.
WeiterlesenSchwimmendes LNG-Terminal in Brunsbüttel soll Anfang 2023 in Betrieb gehen
Im schleswig-holsteinischen Brunsbüttel soll nach Angaben von Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) bereits Anfang 2023 ein schwimmendes LNG-Terminal in Betrieb genommen werden. "Wir arbeiten mit Hochdruck daran", sagte Günther der "Welt" vom Dienstag. Nötig sei dafür der Bau einer 2,5 Kilometer langen Pipeline. "Die Gespräche dazu laufen. Unser Ziel ist, das bis Anfang 2023 hinzubekommen. Und das werden wir auch schaffen", sagte Günther der Zeitung.
WeiterlesenTichanowskaja: Lukaschenko hat Belarus in Ukraine-Krieg hineingezogen
Die im Exil lebende belarussische Oppositionsführerin Swetlana Tichanowskaja hat dem belarussischen Machthaber Alexander Lukaschenko vorgeworfen, das Land bereits tief in den Krieg gegen die Ukraine hineingezogen zu haben. "Er ist ein Kollaborateur des Krieges", sagte Tichanowskaja am Dienstag im ARD-"Morgenmagazin". So seien unter anderem bereits Raketen von Belarus aus in Richtung Ukraine gestartet worden.
WeiterlesenDeutschland ermöglicht Lieferung von Panzern an Ukraine
Die Bundesregierung will die Lieferung von Panzern aus Industriebeständen an die Ukraine ermöglichen. Sie erteilte grünes Licht für den Export gebrauchter Flugabwehrpanzer des Typs "Gepard" an die Ukraine, hieß es am Dienstag aus Regierungskreisen. Dies solle im Laufe des Tages bei einem internationalen Verteidigungsministertreffen auf dem US-Stützpunkt Ramstein in Rheinland-Pfalz öffentlich mitgeteilt werden.
WeiterlesenUS-Gericht setzt Abschaffung von umstrittener Corona-Abschieberegel aus
Ein US-Gericht hat die Abschaffung einer umstrittenen Regelung vorläufig gestoppt, die unter Verweis auf die Corona-Pandemie eine schnelle Abschiebung von Migranten an der Grenze zu Mexiko ermöglicht. Das US-Bezirksgericht in Louisiana erklärte am Montag (Ortszeit), es habe dem Antrag der Kläger gegen die von der US-Regierung geplante Abschaffung stattgegeben.
WeiterlesenAmadeu-Antonio-Stiftung fordert von Musk entschiedenen Einsatz gegen Hass im Netz
Angesichts der bevorstehenden Übernahme des Kurznachrichtendienstes Twitter durch Elon Musk hat die gegen Rechtsextremismus engagierte Amadeu-Antonio-Stiftung den Tesla-Gründer zu einem konsequenten Vorgehen gegen Hassbotschaften aufgerufen. "Rechtsextreme Hatespeech ist nach wie vor ein Riesenproblem auf Twitter", sagte ein Sprecher der Stiftung dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND, Dienstagsausgaben). "Wenn Herr Musk dem etwas entgegensetzen will, muss er die Transparenz und Zugänglichkeit der Meldewege verbessern und insgesamt einfach viel restriktiver gegen alle Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit vorgehen", forderte er.
WeiterlesenChiellini kündigt Rücktritt aus Nationalmannschaft an - Juve-Zukunft offen
Kapitän Giorgio Chiellini hat nach der verpassten WM-Qualifikation seinen Rücktritt aus der italienischen Fußball-Nationalmannschaft angekündigt. Wie der 37 Jahre alte Europameister am Montagabend nach dem Sieg von Juventus Turin bei Sassuolo Calcio (2:1) mitteilte, wird das Länderspiel gegen Argentinien im Juni in London sein letztes sein.
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