50.000 Stellen betroffen: Aufsichtsrat von Volkswagen stimmt Sanierungsplan zu
Der kriselnde Autobauer Volkswagen will in den kommenden Jahren weitere 50.000 Stellen streichen: Der VW-Aufsichtsrat hat dem Sanierungsplan von Europas größtem Autohersteller zugestimmt. Laut dem am Donnerstagabend nach Konzernangaben einstimmig beschlossenen sogenannten Zukunftsplan 2030 ist eine "konzernweite Anpassung der Beschäftigtenzahl in Höhe von rund 50.000 abzubauenden Stellen" vorgesehen - zusätzlich zu dem bereits vereinbarten Abbau von 50.000 Stellen.
WeiterlesenZDF-Umfrage vor Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: AfD weiter ohne absolute Mehrheit
Drei Tage vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt sieht eine ZDF-Umfrage weiterhin keine absolute Mehrheit für die klar führende AfD. In der am Donnerstag in Mainz veröffentlichten Erhebung der Forschungsgruppe Wahlen kommt die vom Landesverfassungsschutz als gesichert rechtsextremistisch eingestufte Partei auf 41 Prozent und damit auf einen Prozentpunkt mehr als in der vergangenen Woche. Mit unverändert 23 Prozent folgt die regierende CDU von Ministerpräsident Sven Schulze.
WeiterlesenOpenAI beginnt mit Einführung von neuem KI-Modell GPT-6
Das US-Unternehmen OpenAI hat am Donnerstag mit der Einführung seines neuen leistungsstarken Modells für Künstliche Intelligenz (KI), GPT-6, begonnen. Das auch als Astra bezeichnete Modell ist OpenAI zufolge zunächst einer "begrenzten Anzahl von Organisationen" vorbehalten, bevor es "in den kommenden Tagen" für zahlende ChatGPT-Abonnenten und Entwickler zugänglich gemacht wird. Es seien Vorkehrungen integriert, um Sicherheitsrisiken zu minimieren.
WeiterlesenAufsichtsrat von Volkswagen stimmt Sanierungsplan zu - Massiver Stellenabbau
Der Aufsichtsrat von Volkswagen hat dem Sanierungsplan von Europas größtem Autohersteller zugestimmt. Der sogenannte Zukunftsplan 2030 sei am Donnerstagabend einstimmig beschlossen worden, teilte der Konzern in Wolfsburg mit. Demnach ist eine "konzernweite Anpassung der Beschäftigtenzahl in Höhe von rund 50.000 abzubauenden Stellen" vorgesehen.
WeiterlesenStruff nach kuriosem Fünfsatz-Krimi ausgeschieden
Nach seinem Viertelfinaleinzug in Wimbledon hat Jan-Lennard Struff bei den US Open die nächste Grand-Slam-Überraschung verpasst. Der Warsteiner verlor einen kuriosen Nervenkrimi gegen den gesetzten Francisco Cerúndolo mit 7:5, 5:7, 6:4, 2:6, 3:6 und verpasste es, zum vierten Mal in die dritte Runde der US Open einzuziehen. 16 Doppelfehler wurden ihm zum Verhängnis.
WeiterlesenVance: USA untersuchen Angriff auf iranische Hochzeit
Die USA untersuchen nach Angaben von Vizepräsident JD Vance den Angriff auf eine Hochzeitsfeier im Iran. Vance äußerte sich am Donnerstag in Washington zugleich "äußerst skeptisch" über die Angaben aus Teheran zu dem Vorfall. Die iranischen Staatsmedien seien "kein besonders verlässlicher Chronist" in dem Konflikt, sagte der Vizepräsident bei einem Pressebriefing im Weißen Haus.
WeiterlesenLeiche von Kriegsverbrecher Mladic in Serbien eingetroffen
Die Leiche des verstorbenen bosnisch-serbischen Kriegsverbrechers Ratko Mladic ist in Serbien eingetroffen und mit militärischen Ehren empfangen worden. Der mit der serbischen Flagge bedeckte Sarg wurde nach der Ankunft aus Den Haag am Donnerstag von sechs Soldaten aus dem Flugzeug getragen, begleitet von Mladics Sohn Darko und dem serbischen Justizminister Nenad Vujic.
WeiterlesenVolleyball-EM: Deutschland scheitert im Viertelfinale
Die deutschen Volleyballerinnen haben die erhoffte Sensation verpasst und sind im Viertelfinale der Europameisterschaft ausgeschieden. Bei der Revanche gegen den Gastgeber und Mitfavoriten Türkei unterlag die Mannschaft von Trainer Giulio Bregoli am Donnerstagabend in Istanbul mit 1:3 (18:25, 25:22, 18:25, 22:25). Die Auswahl des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV) muss somit weiter auf den ersten Einzug in die Runde der besten vier Teams Europas seit 13 Jahren warten.
WeiterlesenDemokratische Republik Kongo will Botschaft in Israel nach Jerusalem verlegen
Die Demokratische Republik Kongo will ihre Botschaft in Israel von Tel Aviv nach Jerusalem verlegen. Einen Zeitplan nannten beide Länder in einer Erklärung nach einem Besuch des kongolesischen Präsidenten Félix Tshisekedi am Donnerstag allerdings nicht. Nur eine kleine Gruppe von Ländern, darunter die USA, hat ihre Botschaft in Jerusalem.
WeiterlesenBritischer Regierungschef Burnham empfängt französischen Präsidenten Macron
Der britische Premierminister Andy Burnham und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron haben bei ihrem ersten offiziellen Treffen über engere Beziehungen zwischen Großbritannien und der EU sowie die irreguläre Migration über den Ärmelkanal beraten. Burnham habe den britischen Wunsch nach einer weiteren Annäherung an Europa erläutert, teilte die Regierung in London am Donnerstag mit. Macron bekräftigte seinen Willen, die Beziehungen weiter zu vertiefen.
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