DRK fordert anlässlich des Flutjahrestags Stärkung des Ehrenamts
Anlässlich des bevorstehenden ersten Jahrestags der Hochwasserkatastrophe hat das Deutsche Rote Kreuz (DRK) eine Stärkung des Ehrenamts in Deutschland gefordert. Der zum Teil bis heute andauernde Einsatz tausender ehrenamtlicher Helfer seit der Flut zeige, "dass wir das Ehrenamt stärken müssen, um im Bevölkerungsschutz handlungsfähig zu bleiben", erklärte DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt am Montag.
WeiterlesenDemonstranten finden in Palast von Sri Lankas Präsidenten jede Menge Bargeld
Nach der Flucht von Sri Lankas Präsident aus der Hauptstadt Colombo haben Demonstranten umgerechnet fast 50.000 Euro Bargeld in seiner Residenz entdeckt. Die offenbar frisch gedruckten 17,8 Millionen Sri-Lanka-Rupien seien der Polizei übergeben worden, sagte ein Polizeisprecher am Montag. Nach Angaben der Behörden wurde auch ein mit Dokumenten gefüllter Koffer gefunden.
WeiterlesenRückkehr perfekt: Pogba nach sechs Jahren wieder in Turin
Der französische Fußball-Weltmeister Paul Pogba (29) kehrt nach sechs Jahren bei Manchester United wieder zu Italiens Rekordmeister Juventus Turin zurück. Das gab der Renommierklub am Montag bekannt. 2016 war Pogba für 105 Millionen Euro von Juve zu ManUnited gewechselt, sein Vertrag dort war am 30. Juni ausgelaufen.
WeiterlesenHabeck zu Gesprächen über Solidarität in der Energiekrise in Prag und in Wien
Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) hat erneut die Sorge geäußert, dass Russland Gaslieferungen als politische Waffe einsetzen wird. Europa müsse "bei einer weiteren Zuspitzung der Lage solidarisch agieren", erklärte Habeck am Montag vor einem Treffen mit dem tschechischen Industrie- und Handelsminister Jozef Sikela in Prag. Am Dienstag spricht der Wirtschaftsminister mit Mitgliedern der österreichischen Regierung in Wien.
WeiterlesenHunderte Hühner verenden im Kreis Wesel - Kriminapolizei ermittelt
Wegen hunderter verendeter Hühner in einem Stall hat die Kriminalpolizei im nordrhein-westfälischen Hünxe die Ermittlungen aufgenommen. Ein Zeuge bemerkte am Sonntagnachmittag, dass die Scheiben des Hühnerstalls beschlagen waren und informierte den Besitzer, wie die Polizei im Kreis Wesel am Montag mitteilte. Zusammen hätten die beiden festgestellt, dass die Lüftung des Stalls ausgeschaltet und die Stromzufuhr unterbrochen war.
WeiterlesenEU-Behörden empfehlen zweite Corona-Auffrischungsimpfung für über 60-Jährige
Die EU empfiehlt Menschen über 60 Jahren eine zweite Corona-Auffrischungsimpfung. "Angesichts des erneuten Anstiegs der Fälle und Krankenhauseinweisungen mit Beginn des Sommers fordere ich alle auf, sich so schnell wie möglich impfen und boostern zu lassen", erklärte EU-Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides am Montag laut einer Mitteilung der EU-Gesundheitsbehörde ECDC und der EU-Arzneimittelbehörde EMA. "Wir haben keine Zeit zu verlieren."
Weiterlesen60 Prozent der Deutschen fürchten sich vor weiteren Naturkatastrophen
Die Mehrheit der Menschen in Deutschland fürchtet sich einer Umfrage zufolge vor einer Zunahme der Naturkatastrophen. Fast ein Jahr nach dem verheerenden Hochwasser in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen sind die Umweltängste bei 60 Prozent der Befragten außergewöhnlich hoch, wie aus einer am Montag vorgestellten Sonderbefragung der R+V Versicherung in Wiesbaden hervorgeht.
WeiterlesenKKH-Daten: Männer gehen so häufig zum Arzt wie seit Jahren nicht
Männer gehen laut einer Analyse der Kaufmännischen Krankenkasse (KKH) so häufig zum Arzt wie seit Jahren nicht. Im vergangenen Jahr nahmen bundesweit 87,2 Prozent der KKH-versicherten Männer einen Termin beim Allgemein- oder Fachmediziner in Anspruch - 2020 waren es hingegen knapp 85 Prozent und 2017 nur 83,8 Prozent, wie die KKH am Montag in Hannover berichtete.
WeiterlesenKeine weiteren Coronafälle bei der Tour de France
Die neueste Testreihe bei der Tour de France hat keine weiteren Coronafälle ergeben. Das teilte der Radsport-Weltverband UCI am Montag mit, dem zweiten Ruhetag der diesjährigen Frankreich-Rundfahrt. Die Tests waren am Sonntagabend durchgeführt worden.
WeiterlesenHunderte Menschen sitzen nach Schneesturm in den Anden fest
In den Bergen an der Grenze zwischen Chile und Argentinien hat ein Schneesturm hunderte Menschen eingeschneit. Mehr als 400 Menschen, größtenteils Touristen und Fernfahrer, saßen am Sonntag (Ortszeit) bei Temperaturen von minus zehn Grad auf einem Gebirgspass auf 3000 Metern Höhe fest, wie örtliche Behörden mitteilten.
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