Philippinen wollen Internationalem Strafgerichtshof weiter fernbleiben
Die Philippinen wollen unter ihrem neuen Präsidenten Ferdinand Marcos Jr. nicht wieder dem Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) beitreten. Sein Land habe "nicht die Absicht", sich wieder dem Haager Tribunal anzuschließen, sagte Marcos am Montag. Der Chefankläger beim IStGH, Karim Khan, hatte angekündigt, eine Untersuchung des tödlichen "Anti-Drogen-Kriegs" des philippinischen Ex-Staatschefs Rodrigo Duterte wieder aufnehmen zu wollen. Marcos hatte den "Anti-Drogen-Krieg" seines Vorgängers unterstützt.
WeiterlesenTatverdächtiger in Fall von toter 14-Jähriger aus Baden-Württemberg in U-Haft
Drei Tage nach dem Fund der Leiche einer vermissten 14-Jährigen aus Baden-Württemberg sitzt ein Verdächtiger in Untersuchungshaft. Gegen den 29-Jährigen bestehe dringender Tatverdacht, teilten die Ermittler am Montag vor Journalisten in Freiburg mit. Er soll das Mädchen in seinem Auto von Gottenheim in Baden-Württemberg rund 300 Kilometer in den Wetteraukreis in Hessen gefahren haben.
WeiterlesenHunderttausende Kinder leiden wegen Krise in Sri Lanka unter Unterernährung
Sri Lanka braucht nach eigenen Angaben dringend private Spenden, um Kinder vor dem Hungertod zu bewahren. Mehrere hunderttausend Kinder litten unter Unterernährung, erklärte am Montag das Ministerium für Frauen- und Kinderangelegenheiten. In Sri Lanka sind wegen der aktuellen Wirtschaftskrise neun von zehn Menschen auf staatliche Hilfe angewiesen.
WeiterlesenFlick nach einem Jahr als Bundestrainer "sehr zufrieden"
Hansi Flick hat nach einem Jahr als Fußball-Bundestrainer ein positives Fazit gezogen. "Wir wollten einen Neuanfang gestalten, und das hat sich auch bewahrheitet. Es hat sehr viel Spaß gemacht bis jetzt", sagte der Nachfolger von Joachim Löw am Montag bei DFB-TV. Flick hatte sein Amt am 1. August 2021 angetreten.
WeiterlesenGremium zu Aufarbeitung von Antisemtismusfällen bei Documenta kritisiert Leitung
Ein neu geschaffenes Gremium zur Aufarbeitung der Antisemitismusvorfälle bei der Documenta in Kassel hat die Geschäftsführung der Kunstschau kritisiert. "Die von ihr vertretene Position, dass weder weitere Kunstwerke aufgrund antisemitischer Inhalte entfernt werden müssten noch eine systematische Prüfung der Werke notwendig sei, widersprechen einem fachlichen und ergebnisoffenen Dialog", erklärte die fachwissenschaftliche Begleitung am Montag.
WeiterlesenJapanischer Fußball bekommt erste hauptberufliche Schiedsrichterin
Mit Yoshimi Yamashita bekommt der japanische Fußball seine erste hauptberufliche Schiedsrichterin. Die 36-Jährige unterschrieb am Montag einen Vertrag mit dem japanischen Fußballverband. "Das Ziel ist, dahin zu kommen, dass es keine große Sache ist, wenn eine Frau ein Männerspiel leitet", sagte Yamashita. Zunächst einmal sei sie glücklich, dass ihre Berufung für Aufsehen sorge.
WeiterlesenLinke will Managergehälter auf das 20-Fache von Niedriglohn begrenzen
Die Linkspartei will die Höhe von Managergehältern gesetzlich auf das 20-Fache des im jeweiligen Betrieb gezahlten niedrigsten Gehalts begrenzen. Die zum Teil sehr hohen Managergehälter seien "eine Aneignung von Vermögen Dritter, die durch eigene Arbeitsleistung nicht gerechtfertigt werden kann", sagte Linken-Chef Martin Schirdewan am Montag bei der Vorstellung des Konzepts in Berlin. Derartige "Bereicherungsexzesse" seien gerade angesichts massiv steigender Preise "niemandem mehr vermittelbar".
WeiterlesenBerlin testet Nutzung kostenfreier Toiletten
Ab Mitte August können in Berlin zahlreiche öffentliche Toiletten kostenfrei genutzt werden. Für insgesamt 50 im Stadtgebiet verteilte Toiletten entfalle ab dem 15. August das Nutzungsentgelt, teilte die Senatsumweltverwaltung am Montag mit. Zusammen mit weiteren Anlagen stünden dann etwa 90 WCs kostenfrei zur Verfügung.
WeiterlesenRekord in der ARD: 17,9 Mio. sehen EM-Finale der DFB-Frauen
Rekord zum EM-Abschluss: Mit durchschnittlich 17,9 Millionen Fans hat die deutsche Nationalmannschaft im EM-Finale gegen England (1:2 n.V.) in der ARD für einen Zuschauerrekord bei Übertragungen von Frauen-Fußball im deutschen Fernsehen gesorgt. Der Marktanteil beim 120-Minuten-Krimi betrug 64,8 Prozent.
WeiterlesenKind reagiert auf erneute Vorwürfe: "Sind doch Nebenkriegsschauplätze"
Martin Kind hat sich gegen die erneuten Vorwürfe der Klubführung des Muttervereins von Hannover 96 zur Wehr gesetzt. "Das sind doch Nebenkriegsschauplätze, die angeblich so wichtigen Gründe nennen sie ja nicht", sagte der 78 Jahre alte Unternehmer, der vergangene Woche als Geschäftsführer der Profiabteilung des Fußball-Zweitligisten abberufen worden war, der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung (HAZ).
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