Schweizer stimmen über Rentenreform und Verbot der Massentierhaltung ab
Die Schweizerinnen und Schweizer stimmen am Sonntag über eine Rentenreform ab. Sie sieht vor, das Renteneintrittsalter für Frauen von 64 auf 65 Jahre anzuheben und somit an das der Männer anzugleichen. Außerdem umfasst die Reform eine höhere Mehrwertsteuer, um die Einnahmen des Rentensystems zu erhöhen. Damit soll die Rente angesichts einer älter werdenden Bevölkerung gesichert werden.
WeiterlesenScholz setzt Reise in Golf-Staaten fort
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) setzt seinen Besuch in den energiereichen Monarchien auf der Arabischen Halbinsel fort. Am Sonntag trifft der Kanzler die Staatsoberhäupter der Vereinigten Arabischen Emirate und von Katar. Am Vortag hatte er in Dschidda bereits Gespräche mit den Spitzen des saudiarabischen Königshauses geführt - unter anderem mit dem umstrittenen Kronprinzen Mohammed bin Salman.
WeiterlesenItalien wählt ein neues Parlament - Rechtsbündnis in Umfragen vorne
Italien wählt am Sonntag (07.00 bis 23.00 Uhr) ein neues Parlament. Umfragen sagen einen Sieg des rechten Lagers voraus, an dessen Spitze Giorgia Meloni von der Rechtsaußen-Partei Fratelli d'Italia (FDI) steht. Diese hat sich in einem Bündnis mit der rechtsnationalen Lega von Ex-Innenminister Matteo Salvini und der Forza Italia (FI) des langjährigen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi zusammengetan. Es wäre die erste rechtsnationale Regierung auf italienischem Boden seit Ende des Zweiten Weltkriegs.
WeiterlesenGrabstein von Queen Elizabeth II. offiziell enthüllt
Der Grabstein der britischen Königin Elizabeth II. ist am Samstag offiziell enthüllt worden. Der Buckingham-Palast veröffentlichte fünf Tage nach der Beisetzung der Queen in der König George VI.-Gedächtniskapelle auf Schloss Windsor ein Foto des Steins. Darauf stehen neben dem Namen der Queen und ihres Ehemanns Philip (1921-2021) auch die Namen ihrer Eltern - König George VI. (1895–1952) und Elizabeth (1900–2002).
WeiterlesenProteste im Iran am neunten Tag in Folge nach Tod von junger Frau
Im Iran sind am Samstag den neunten Abend in Folge zahlreiche Menschen auf die Straße gegangen, um nach dem Tod einer jungen Frau infolge ihrer Festnahme durch die Sittenpolizei zu protestieren. Bislang wurden bei den Demonstrationen laut einem Bericht des Staatsfernsehens 41 Menschen getötet. Die Menschenrechtsorganisation Iran Human Rights (IHR) in Oslo gab die Zahl der getöteten Demonstranten mit 54 an. Die meisten Todesfälle wurden demnach aus den Provinzen Gilan und Masandaran gemeldet.
WeiterlesenWirbelsturm "Fiona" sorgt im Osten Kanadas für Verwüstung
Wirbelsturm "Fiona" hat im Osten Kanadas für Verwüstung gesorgt und rund 500.000 Haushalte vom Strom abgeschnitten. Heftige Regenfälle und Windböen in Hurrikan-Stärke entwurzelten am Samstag Bäume, spülten Häuser ins Meer und beschädigten Stromleitungen. In der Provinz Neufundland wurden nach Polizeiangaben zwei Frauen durch den Sturm ins Meer gerissen. Eine von ihnen konnte gerettet werden, die zweite wurde noch vermisst.
WeiterlesenSpanien unterliegt der Schweiz - Portugal souverän
Deutschlands WM-Gruppengegner Spanien ist in der Fußball-Nations-League über die Schweiz gestolpert - und könnte nun den Platz in der Endrunde ausgerechnet an den Erzrivalen Portugal verlieren. Spanien unterlag in Saragossa den Schweizern mit 1:2 (0:1), am fünften Spieltag war es für den Finalisten des vergangenen Jahres die erste Niederlage. Zeitgleich gewann Portugal sein Auswärtsspiel in Tschechien mit 4:0 (2:0).
WeiterlesenChina ruft Russland und Ukraine zu Eingrenzung des Krieges auf
China hat Russland und die Ukraine zu einer Eingrenzung des Krieges aufgerufen. "Wir rufen alle betroffenen Parteien auf, ein Übergreifen der Krise zu verhindern und die legitimen Rechte und Interessen der Entwicklungsländer zu schützen", sagte der chinesische Außenminister Wang Yi bei der UN-Generaldebatte in New York am Samstag. Wang rief die beiden Länder zu diplomatischen Bemühungen auf.
WeiterlesenEin Palästinenser von israelischen Sicherheitskräften im Westjordanland erschossen
Israelische Sicherheitskräfte haben im besetzten Westjordanland einen palästinensischen Autofahrer erschossen. Israelische Soldaten und Polizisten hätten während einer Patrouille nahe Nablus das Feuer auf das Fahrzeug eröffnet, nachdem der Fahrer "versuchte, sie zu überfahren", teilte die israelische Armee am Samstag mit. Das palästinensische Außenministerium erklärte hingegen, es habe sich um einen Autounfall gehandelt.
WeiterlesenLawrow wirft westlichen Staaten "groteske" Angst vor Russland vor
Der russische Außenminister Sergej Lawrow hat westlichen Staaten eine "groteske" Angst vor Russland vorgeworfen. "Die offizielle Russophobie im Westen ist beispiellos, das Ausmaß ist grotesk", sagte Lawrow bei der UN-Generaldebatte in New York am Samstag. Die Staaten schreckten dabei nicht davor zurück, "Russland zu zerstören". Lawrows Rede war vor dem Hintergrund des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine mit Spannung erwartet worden.
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