Preis für Orangensaft steigt nach Durchzug von Hurrikan durch Florida stark
In den USA ist der Preis für Orangensaft wegen des Hurrikans "Ian" stark gestiegen. Der Preis für ein Pfund (450 Gramm) Tiefkühl-Orangensaftkonzentrat zur Lieferung im November stieg am Montag auf 2,01 Dollar und damit auf den höchsten Stand seit Dezember 2016. "Ian" war auch über den Landkreis Polk im Zentrum Floridas gezogen, der Hauptanbauregion für Orangen im US-Bundesstaat - dem sogenannten Zitrusgürtel.
WeiterlesenRWE will bis 2030 vollständig aus der Braunkohle aussteigen
Der Energiekonzern RWE beschleunigt den Kohleausstieg und will sich bis 2030 vollständig aus der Braunkohleverstromung verabschieden. Damit werde der Ausstieg um acht Jahre vorgezogen, teilte der Konzern am Dienstag mit. 280 Millionen Tonnen Kohle blieben so in der Erde; das entspreche 280 Millionen Tonnen CO2, die nicht mehr ausgestoßen würden.
WeiterlesenNürnberg holt Weinzierl als Klauß-Nachfolger
Fußball-Zweitligist 1. FC Nürnberg hat Markus Weinzierl als Trainer verpflichtet. Der frühere Bundesliga-Coach wird bereits im Heimspiel gegen Holstein Kiel am Sonntag (13.30 Uhr/Sky) auf der Bank sitzen. Das gaben die Franken am Dienstag bekannt.
WeiterlesenWM: DTTB-Männer als Gruppenzweiter im Achtelfinale
Die deutschen Tischtennis-Männer haben bei der Mannschafts-WM in Chengdu/China den Einzug ins Achtelfinale perfekt gemacht. Im letzten Gruppenspiel setzte sich das Team von Bundestrainer Jörg Roßkopf 3:0 gegen Usbekistan durch und erreichte damit als Zweiter die Runde der letzten 16. Der Gegner wird noch ausgelost.
WeiterlesenRegierung fürchtet wegen hoher Energiepreise Zunahme von Privatinsolvenzen
Das Bundesverbraucherschutzministerium und Schuldnerberatungen fürchten angesichts der gestiegenen Energie- und Lebensmittelpreise eine Zunahme überschuldeter Haushalte. "Wir sehen mit Sorge, dass die gestiegenen Preise auch die Überschuldungsrisiken insbesondere für einkommensschwächere Haushalte erhöhen können und auch Privatinsolvenzen zunehmen könnten", sagte eine Ministeriumssprecherin dem "Handelsblatt" vom Dienstag.
WeiterlesenUSA beraten mit Verbündeten über "handfeste" Antwort auf Nordkoreas Raketenstart
Die USA haben den jüngsten Raketenstart Nordkoreas verurteilt und mit Südkorea und Japan über eine Reaktion gesprochen. Der Nationale Sicherheitsberater im Weißen Haus, Jake Sullivan, habe in zwei separaten Telefonaten mit seinen Kollegen über "angemessene und handfeste, gemeinsame und internationale Antworten" beraten, erklärte die Sprecherin des Nationalen Sicherheitsrates des Weißen Hauses, Adrienne Watson, am Montagabend (Ortszeit). Dabei habe Sullivan die "eisernen Versprechen" der USA zur Verteidigung Südkoreas und Japans bekräftigt, hieß es in der Erklärung.
WeiterlesenGiffey: Flüchtlingsfrage, Krankenhausfinanzen und ÖPNV offene Themen mit Scholz
Vor den Beratungen der Ministerpräsidentenkonferenz mit Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat Berlins Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey (SPD) die Finanzierung des öffentlichen Personennahverkehrs, die Krankenhausfinanzierung und die Flüchtlingsfrage als die drei wichtigsten offenen Themen bezeichnet. Außerdem forderte Giffey am Dienstag im ZDF-"Morgenmagazin" vom Bund "so schnell wie möglich Klarheit", wann die angekündigte Gaspreisbremse umgesetzt wird.
WeiterlesenAutohersteller und Zulieferer blicken unterschiedlich auf kommende Monate
In Deutschlands Automobilbranche blicken die Hersteller und die Zulieferer aktuell mit unterschiedlicher Erwartung auf die kommenden Monate. Die Hersteller schätzen die Geschäftsentwicklung in den nächsten sechs Monaten positiv ein, wie eine am Dienstag veröffentlichte Umfrage des Münchner Ifo-Instituts ergab. Bei den Zulieferern dagegen verdüsterte sich der Ausblick.
WeiterlesenParis zeigt WM-Spiele nicht auf Großleinwänden
Paris wird bei der anstehenden Fußball-Weltmeisterschaft in Katar keine Spiele auf Großleinwänden oder auf großen öffentlichen Plätzen zeigen. Der für den Sport zuständige stellvertretende Bürgermeister Pierre Rabadan nannte im Gespräch mit der französischen Nachrichtenagentur AFP vor allem "die Bedingungen, unter denen diese Weltmeisterschaft organisiert wurde, sowohl in Bezug auf die Umwelt als auch auf den sozialen Aspekt" als einen der Gründe.
WeiterlesenTrump verklagt CNN auf Schadensersatz
Der frühere US-Präsident Donald Trump hat den US-Nachrichtensender CNN auf Schadensersatz in Höhe von 475 Millionen Dollar wegen Verleumdung verklagt. Der TV-Sender befürchte angeblich seine erneute Präsidentschaftskandidatur für das Jahr 2024 und wolle daher eine Kampagne der "Verleumdung und üblen Nachrede" gegen ihn führen, heißt es in der am Montag bei einem US-Bezirksgericht in Florida eingereichten Klage.
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