Premier League pulverisiert eigenen Transferrekord
Die englische Premier League hat mit Abschluss des Winterfensters ihren eigenen Transferrekord gebrochen. Demnach haben die 20 Erstligisten in der Saison 2022/23 für neue Spieler knapp über drei Milliarden Euro und damit fast doppelt so viel wie bei der bisherigen Bestmarke ausgegeben. Der alte Transferrekord für eine Spielzeit war bereits im Sommer mit über zwei Milliarden geknackt worden.
WeiterlesenSkispringen: Geiger in Willingen zurück im Weltcup-Team
Skispringer Karl Geiger kehrt nach seiner kurzen Auszeit wie angekündigt in den Weltcup zurück. Der zuletzt formschwache Olympia-Dritte geht am Wochenende beim Heimspiel in Willingen ebenso an den Start wie Rückkehrer Philipp Raimund. "Ich fühle mich besser, ich habe wieder etwas mehr Sicherheit zurückgekriegt. Das war der richtige Zeitpunkt, um nochmal aus dem Wettkampfrhythmus rauszugehen", sagte der Oberstdorfer.
WeiterlesenAnklage gegen 24-Jährigen nach tödlichem Angriff auf Fußballfan in Berlin erhoben
Nach einem tödlichen Angriff auf einen 55-jährigen Fan des Fußballbundesligisten Hertha BSC hat die Berliner Staatsanwaltschaft Anklage gegen einen 24-Jährigen erhoben. Diesem werde Körperverletzung mit Todesfolge vorgeworfen, teilte die Behörde am Mittwoch mit. Zu der Tat soll es nach dem Relegationsspiel zwischen Hertha BSC und dem Hamburger SV am 19. Mai gekommen sein.
WeiterlesenFrau bekommt trotz Vorlage von Sparbuch Geld nicht ausbezahlt
Eine baden-württembergische Bankkundin kann von ihrem Geldinstitut trotz Vorlage eines Sparbuchs keine Auszahlung einer Spareinlage von 70.100 Euro verlangen. Das Oberlandesgericht in Karlsruhe wies nach Angaben vom Mittwoch die Berufung gegen ein Urteil des Landgerichts Baden-Baden zurück.
WeiterlesenGeschlossene Läden und leere Straßen in Myanmar am zweiten Putsch-Jahrestag
Aus Protest gegen die Militärjunta sind in Myanmar am zweiten Jahrestag des Putsches viele Geschäfte geschlossen und Straßen leer geblieben. Reporter der Nachrichtenagentur AFP sahen am Mittwoch in der Wirtschaftsmetropole Yangon geringen Verkehr, wenige Fußgänger und verschlossene Läden. Demokratie-Aktivisten hatten die Menschen zu dieser Form des stillen Protests aufgerufen.
WeiterlesenNeuer Rekord bei Verkauf von E-Autos in der EU
Im vergangenen Jahr sind in der EU so viele Elektroautos wie nie verkauft worden. 12,1 Prozent der Neuwagen waren rein elektrisch betrieben, wie der Herstellerverband Acea am Mittwoch mitteilte. 2021 hatte der Anteil bei 9,1 Prozent gelegen, 2019 noch bei lediglich 1,9 Prozent.
WeiterlesenWarnstreik legt kompletten Hamburger U-Bahnverkehr lahm
Ein Warnstreik hat am Mittwoch in Hamburg den kompletten U-Bahnverkehr und große Teile des Busverkehrs lahmgelegt. Wie das Unternehmen Hamburger Hochbahn erklärte, sei ein "verlässlicher Betrieb" während der von der Gewerkschaft Verdi organisierten 24-stündigen Arbeitsniederlegungen unmöglich. Nicht betroffen waren S-Bahnen sowie andere Buslinien, die von anderen Firmen in der zweitgrößten deutschen Stadt innerhalb des Verkehrsverbunds HVV betrieben werden.
WeiterlesenBundesnetzagentur sieht Stromversorgung auch bei Kohleausstieg 2030 gesichert
Die Versorgung mit Strom ist mit den aktuellen Plänen der Bundesregierung nach Einschätzung der Bundesnetzagentur bis 2031 gesichert. "Dies gilt auch, wenn der Stromverbrauch durch neue Verbraucher wie Elektromobile und Wärmepumpen deutlich steigt und der Kohleausstieg bis 2030 erfolgt", erklärte Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne). Demnach verabschiedete das Bundeskabinett am Mittwoch einen entsprechenden Bericht der Bundesnetzagentur.
WeiterlesenFestnahme nach mutmaßlicher Mordserie in Bereich Schwäbisch Hall
Nach zwei Tötungsdelikten im Bereich von Schwäbisch Hall hat die Polizei einen Tatverdächtigen festgenommen. Es handle sich um einen 31 Jahre alten Mann, teilten die Ermittler am Mittwoch in der baden-württembergischen Stadt mit. Er sei am Dienstag von Spezialeinsatzkräften festgenommen worden.
WeiterlesenBerliner Verwaltungsgericht: Dönerimbiss ist kein Spezialitätenrestaurant
Eine geplante Anstellung als Koch in einem Dönerimbiss ist nicht als Beschäftigung in einem Spezialitätenrestaurant anzusehen, für die ein Visum erteilt werden könnte. Dies entschied das Berliner Verwaltungsgericht nach Angaben vom Mittwoch. Ein Staatsangehöriger der Türkei und gelernter Koch hatte demnach beim Generalkonsulat der Bundesrepublik im türkischen Izmir die Erteilung eines Visums beantragt, um als Spezialitätenkoch in einem Selbstbedienungsrestaurant in München zu arbeiten.
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