Rekordeinnahmen in Frankreich durch Touristen aus dem Ausland
Touristen aus dem Ausland haben Frankreich im vergangenen Jahr Rekordeinnahmen von 57,9 Milliarden Euro eingebracht. Dies geht aus am Montag veröffentlichten Zahlen hervor, welche die für die Tourismus-Werbung im Ausland zuständige Agentur Atout France vorlegte. Demnach lagen die Einnahmen durch ausländische Touristen im vergangenen Jahr um 1,2 Milliarden Euro höher als im Vor-Corona-Jahr 2019.
WeiterlesenWissing will in der EU geplantes Aus von Verbrennermotoren nicht mittragen
Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) will das in der Europäischen Union (EU) geplante Aus für Autos mit Verbrennermotoren nicht mittragen. Die Nutzung von mit synthetischen Kraftstoffen betriebenen Autos - sogenannten E-Fuels - müsse auch nach 2035 möglich sein, forderte er in der "Bild"-Zeitung (Dienstagsausgabe). Sollte es keinen Kompromiss geben, werde Deutschland den EU-Plänen nicht zustimmen.
WeiterlesenSelenskyj: Kämpfe um Bachmut "immer komplizierter"
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die Kämpfe um die Stadt Bachmut im Osten des Landes als "immer komplizierter" beschrieben. "Der Feind zerstört alles, was helfen kann, unsere Positionen zu halten", sagte er am Montag in seiner abendlichen Videoansprache. Die ukrainischen Soldaten, welche Bachmut gegen die russischen Angreifer verteidigten, seien "wahre Helden".
WeiterlesenFIFA-Wahl: Putellas erneut Weltfußballerin
Die spanische Ausnahmespielerin Alexia Putellas ist erneut Weltfußballerin des Jahres. Die 29-Jährige vom FC Barcelona setzte sich bei der Wahl gegen die englische Europameisterin Beth Mead und US-Star Alex Morgan durch und erhielt wie schon im Vorjahr die Auszeichnung. Geehrt wurde Putellas am Montagabend im Rahmen der Gala "The Best FIFA Football Awards" in Paris.
WeiterlesenGewalt nach Tötung zweier Israelis im Westjordanland hält an
Inmitten der anhaltenden Gewalt infolge der Tötung zweier Israelis im Westjordanland ist am Montag ein weiterer Israeli getötet worden, der dem US-Außenministerium zufolge auch US-Staatsbürger war. Mutmaßlich palästinensische Angreifer hätten in der Nähe von Jericho einen Autofahrer erschossen und seien dann geflohen, erklärte die israelische Armee. Zuvor waren bei massiven Ausschreitungen israelischer Siedler in dem Ort Huwara hunderte Palästinenser verletzt worden, ein Palästinenser wurde nahe Nablus getötet.
WeiterlesenMessi zum siebten Mal Weltfußballer
Lionel Messi ist erneut Weltfußballer des Jahres. Der 35 Jahre alte argentinische Weltmeister erhielt die Auszeichnung im Rahmen der FIFA-Gala am Montag in Paris zum siebten Mal. Rekordgewinner Messi setzte sich gegen die Franzosen Kylian Mbappe und Karim Benzema durch.
WeiterlesenScaloni verlängert in Argentinien - und wird Welttrainer
Erst die Vertragsverlängerung, wenige Stunden später die Wahl zum Welttrainer des Jahres - Weltmeister-Coach Lionel Scaloni bleibt der argentinischen Fußball-Nationalmannschaft treu und soll 2026 den Coup von 2022 wiederholen. Die Einigung über die Verlängerung der Zusammenarbeit mit dem 44-Jährigen gab der nationale Verband AFA am Montag bekannt. Der Verbandspräsident Claudio Tapia hatte sich mit Scaloni vor der FIFA-Gala am Abend in Paris getroffen.
WeiterlesenUSA begrüßen Nordirland-Kompromiss zwischen EU und Großbritannien
Die US-Regierung hat die Grundsatzeinigung zwischen Großbritannien und der EU über den Status von Nordirland begrüßt. "Wir sind dankbar, dass beide Seiten sich darauf einigen konnten", sagte der Sprecher des Nationalen Sicherheitsrates der USA, John Kirby, am Montag zu Journalisten im Weißen Haus. "Wir glauben, dass dies helfen wird, den Wohlstand in der EU und in Großbritannien zu verbessern, und dass es allerlei neue Wege für Handel eröffnen wird."
WeiterlesenMützenich sieht derzeit keinen Raum für Verhandlungen mit Putin
SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich sieht derzeit keinen Raum für Verhandlungen mit Russlands Präsident Wladimir Putin über ein Ende des Ukraine-Kriegs. Putin wolle nicht verhandeln, sagte Mützenich am Montagabend bei einer Veranstaltung der SPD-Fraktion. Er halte aber Diplomatie "für keinen Fehler", um auf Staaten wie China oder Indien zuzugehen, die Russlands Angriffskrieg bisher nicht verurteilt hätten. Denn diese könnten später helfen, den "Pfad zu Verhandlungen zu weisen", wenn der Krieg "nicht auf dem Schlachtfeld entschieden wird".
WeiterlesenMerz wirft Scholz im Umgang mit dem Ukraine-Krieg Zögerlichkeit vor
Der CDU-Vorsitzende Friedrich Merz hat Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) Zögerlichkeit im Umgang mit dem Ukraine-Krieg vorgeworfen. Er hätte es für richtig gehalten, "der Ukraine schnell und rechtzeitig zu helfen, damit dieser völkerrechtswidrige Angriff der russischen Armee schneller und besser hätte zurückgedrängt werden können", sagte Merz am Montag in den ARD-"Tagesthemen". Es bleibe der Eindruck, dass "der Bundeskanzler, zögert, zaudert und immer nur auf Druck Entscheidungen trifft", fügte er hinzu.
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