EVG zieht "mehr als positive Bilanz" des Großstreiks am Montag
Die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) hat eine "mehr als positive Bilanz" des Großstreiks gezogen, der am Montag große Teile des bundesweiten Verkehrs lahmgelegt hatte. Über 38.000 Mitglieder der EVG hätten sich streikend gemeldet und insgesamt 69 Unternehmen seien bestreikt worden, teilte die Gewerkschaft am Dienstag mit. Bundesweit gab es demnach auch mehr als 50 Kundgebungen.
WeiterlesenKoffer mit 60 Kilogramm Haschisch in Leverkusen gefunden
Rund 60 Kilogramm Haschisch hat die Polizei in Leverkusen in drei in einem Gebüsch liegenden Koffern entdeckt. Wie die Ermittler am Dienstag in Köln mitteilten, wurden sie von einer Zeugin auf die Gepäckstücke hingewiesen. Woher das Rauschgift stammte, war unklar. Ermittlungen dazu liefen.
WeiterlesenVertreter des Sportausschusses für weiteren Ausschluss
Vertreter des Sportausschusses im deutschen Bundestag haben ihre Forderung bekräftigt, den Ausschluss russischer und belarussischer Athletinnen und Athleten von internationalen Sportwettbewerben angesichts des anhaltenden Angriffskrieges gegen die Ukraine beizubehalten. Auf diese gemeinsame Haltung verständigten sich die sportpolitischen Sprecherinnen und Sprecher der Bundestagsfraktionen SPD, CDU/CSU, Bündnis 90/Die Grünen und FDP.
WeiterlesenChinesischer Onlineriese Alibaba spaltet sich in sechs Unternehmensgruppen auf
Der chinesische Onlineriese Alibaba wird in sechs unterschiedliche Unternehmensgruppen aufgespalten. Jede einzelne der neuen Einheiten soll unabhängig wirtschaften und gegebenenfalls für sich allein an die Börse gehen, erklärte der Konzernvorstand Daniel Zhang am Dienstag. Demnach soll diese tiefgreifende Umstrukturierung unter anderem dazu dienen, den Wettbewerb zu fördern.
WeiterlesenZwei Tote bei Messerangriff auf muslimisches Zentrum in Lissabon
Bei einem Messerangriff auf ein muslimisches Zentrum in Lissabon sind zwei Menschen getötet worden. Mehrere Menschen seien zudem verletzt worden, teilte die portugiesische Polizei am Dienstag mit. Demnach wurde der mutmaßliche Täter festgenommen.
WeiterlesenErmittlungen gegen Mitglieder von Nudistenverein wegen Kinderpornografie
Wegen des Verdachts des Herstellens und des Besitzes von Kinderpornografie stehen Mitglieder eines Nudistenvereins im Visier von Ermittlern. Die Ermittlungen richten sich gegen drei Tatverdächtige im Alter von 43, 46 und 62 Jahren sowie einen gesondert verfolgten 43-Jährigen, wie Polizei und Staatsanwaltschaft in Berlin am Dienstag mitteilten.
WeiterlesenSkepsis nach angekündigtem Aufschub der geplanten Justizreform in Israel
In Israel haben Opposition und Medien mit Skepsis auf die Ankündigung einer "Pause" bei der Justizreform durch Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu reagiert. Der Ministerpräsident wisse, "wie man eine krachende Niederlage mit hübschen Worten in ein Unentschieden verwandle", hieß es am Dienstag in der israelischen Tageszeitung "Jediot Aharonot". Die Opposition erklärte ihre Bereitschaft zum Dialog, reagierte aber teils mit Argwohn.
WeiterlesenKläger kann bei Sportwetten ohne Konzession keine Rückzahlung verlangen
Wer in einem Wettbüro Sportwetten abschließt, obwohl das Unternehmen trotz Bemühungen keine entsprechende Konzession dafür hat, kann keine Rückzahlung verlorener Wetteinsätze verlangen. Die abgeschlossenen Wetten seien trotzdem gültig, teilte das Oberlandesgericht Frankfurt am Main am Dienstag mit und bestätigte damit eine Entscheidung des Landgerichts. Das Wettbüro sei nicht zur Rückzahlung verpflichtet. (Az. 8 U 102/22)
WeiterlesenNach Babypause: Leupolz gibt Comeback bei den DFB-Frauen
Mit Rückkehrerin Melanie Leupolz (28) setzen die deutschen Fußballerinnen ihre WM-Vorbereitung fort. Erstmals seit ihrer Babypause gehört die Mittelfeldspielerin des FC Chelsea wieder zum Aufgebot, das Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg für die Testspiele in den Niederlanden am 7. April (20.00 Uhr) und vier Tage später gegen Brasilien (18.00 Uhr/ARD) in Nürnberg berief.
WeiterlesenBundeskartellamt nimmt Marktbedeutung von Microsoft unter die Lupe
Nach Technologieriesen wie Google und Meta nimmt das Bundeskartellamt nun auch den US-Konzern Microsoft wegen seiner Marktmacht unter die Lupe. Die Behörde leitete nach Angaben vom Dienstag ein Verfahren gegen Microsoft ein, "um zu prüfen, ob dem Unternehmen eine überragende marktübergreifende Bedeutung für den Wettbewerb zukommt". Das ist die erste von zwei möglichen Stufen - wird diese Bedeutung festgestellt, kann das Kartellamt bestimmte wettbewerbsgefährdende Praktiken untersagen.
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