Weidenfeller: "Darf keine Ausrutscher mehr geben"
Roman Weidenfeller (42) ist vom Titelgewinn seines Ex-Klubs Borussia Dortmund im Fernduell mit Bayern München "überzeugt". Zur aktiven Zeit des ehemaligen Torwarts "war es häufig die Stärke von Borussia Dortmund, genau in den Momenten eiskalt zuzuschlagen, in denen andere geschwächelt haben oder Unruhe im Verein hatten", sagte Weidenfeller der Sport Bild und spielte damit auch auf die zwei sieglosen Spiele der Bayern zuletzt in der Bundesliga an.
WeiterlesenCeferin will Salary Cap für europäischen Fußball
UEFA-Präsident Aleksander Ceferin hat sich erneut für die Einführung einer Gehaltsobergrenze im europäischen Fußball stark gemacht. Er habe schon mit der EU-Kommission darüber gesprochen, sagte der Slowene in dem Podcast "Men in Blazers" und forderte, es müssten neben der UEFA "alle Ligen" mitziehen.
WeiterlesenMoukoko bekommt beim Gedanken an den Titel "Gänsehaut"
Nationalspieler Youssoufa Moukoko vom Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund bekommt beim Gedanken an den Meistertitel "Gänsehaut". Er höre jeden Tag überall nur noch: "Wer wird Deutscher Meister? BVB Borussia!", sagte der 18-Jährige im Sky-Interview, mahnte aber: "Wir dürfen nicht vergessen, dass wir noch fünf ganz schwierige Spiele vor uns haben. Wenn wir alle Spiele gewinnen, dann sind wir Meister."
WeiterlesenRafael Nadal: Onkel Toni glaubt an French-Open-Teilnahme
Rafael Nadal fehlt laut seines Onkels und früheren Trainers Toni Nadal nicht viel, um in den Wettkampf zurückzukehren und seinen 15. French-Open-Titel anzupeilen. Dies sagte der 62-Jährige am Dienstag in einem Interview von TV Espana.
Weiterlesen"So ein Bullshit": Neureuther genervt von Sozialen Medien
Der frühere Skistar Felix Neureuther hält nichts von dem Hype um die Sozialen Medien. "Auf so etwas werden wir mittlerweile reduziert, dass nur noch Klickzahlen das Entscheidende sind. Das ist nicht das reale Leben", sagte Neureuther im BR24Sport-Podcast "Pizza & Pommes" mit Philipp Nagel.
WeiterlesenTitelkampf in England:Guardiolas Freundschaft zu Arteta ruht
Der enge Meisterkampf in der englischen Premier League hat für Pep Guardiola Auswirkungen auf sein Privatleben. "An meinen Gefühlen für ihn hat sich nichts geändert, aber wir reden weniger miteinander, weil wir jetzt Rivalen sind", sagte der Teammanager von Titelverteidiger Manchester City über seinen Kollegen und Freund Mikel Arteta vom FC Arsenal.
WeiterlesenWimbledon kündigt Ukraine-Unterstützung an
Die Veranstalter des Tennis-Klassikers von Wimbledon haben für die diesjährige Ausgabe des Rasenturniers weitere Ukraine-Hilfen angekündigt. Ein Pfund pro Ticket werde für wohltätige Zwecke in dem kriegsgeplagten Land gespendet, sagte Ian Hewitt, der Vorsitzende des All England Club, laut einer Pressemitteilung. Insgesamt rechnet er mit einem Beitrag von mehr als einer halben Million britischer Pfund, umgerechnet 563.000 Euro.
WeiterlesenStolpersteine: Club gedenkt Familie von Ex-Präsident
Fußball-Zweitligist 1. FC Nürnberg setzt sein Stolperstein-Projekt fort und gedenkt der Familie seines ehemaligen Präsidenten Leopold Neuburger. Der jüdische Vorsitzende verstarb 1928 im Alter von nur 46 Jahren, seine Witwe Hedwig wurde von den Nazis ermordet, seine Kinder Kurt und Hilde mussten nach England bzw. in die Schweiz fliehen.
WeiterlesenDie Sport-Höhepunkte am Mittwoch, 26. April
Im Rennen um die englische Fußballmeisterschaft steht das wegweisende Duell zwischen Manchester City und dem FC Arsenal an. Mit einem Heimsieg können die Skyblues den Rückstand zum Spitzenreiter aus London auf zwei Punkte verkürzen, City hat noch zwei Spiele in der Hinterhand und weiter die Chance auf das Triple mit Titeln in der Champions League, Meisterschaft und im FA-Cup. Anpfiff ist um 21.00 Uhr MESZ.
WeiterlesenUNO beklagt Verstöße gegen Waffenruhe im Sudan - Bundeswehr beendet Evakuierungen
Die Bundeswehr hat ihren mehrtägigen Evakuierungseinsatz im Sudan abgeschlossen. Wie das Einsatzführungskommando der Bundeswehr bei Berlin am Dienstagabend im Kurzbotschaftendienst Twitter mitteilte, landete eine Maschine des Typs A400M mit rund 120 Menschen an Bord in Jordanien. Die Waffenruhe zwischen den Konfliktparteien im Sudan erwies sich derweil als brüchig. In Khartum werde weiter gekämpft, sagte der UN-Sonderbeauftragte Volker Perthes. Keiner der beiden rivalisierenden Generäle sei zu ernsthaften Verhandlungen bereit.
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