Rund 50 verletzte Polizisten bei Ausschreitungen der linken Szene in Leipzig
Bei mehrtägigen gewalttätigen Protesten der linken Szene nach einem Hafturteil gegen die Linksextremistin Lina E. in Leipzig sind am Wochenende nach Angaben der Polizei rund 50 Beamtinnen und Beamte verletzt worden. Wie schon in der Nacht zu Samstag gab es auch in der Nacht zu Sonntag demnach erneut Ausschreitungen insbesondere im Stadtteil Connewitz. Über das Wochenende nahmen die Einsatzkräfte nach Angaben vom Sonntag insgesamt rund 30 Verdächtige fest.
WeiterlesenFaeser kritisiert Ausschreitungen in Leipzig als "sinnlose Gewalt"
Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) hat nach den linksextremistischen Ausschreitungen in Leipzig ein hartes Durchgreifen angekündigt. "Die sinnlose Gewalt von linksextremistischen Chaoten und Randalierern ist durch nichts zu rechtfertigen", erklärte Faeser am Sonntag. "Wer Steine, Flaschen und Brandsätze auf Polizisten wirft, muss dafür konsequent zur Rechenschaft gezogen werden."
WeiterlesenSpannungen zwischen China und den USA bei Tagung in Singapur deutlich sichtbar
Die Spannungen zwischen den USA und China im Ringen um Einfluss im asiatisch-pazifischem Raum sind erneut deutlich zutage getreten. Chinas Verteidigungsminister Li Shangfu warnte am Sonntag bei einer Sicherheitskonferenz in Singapur eindringlich vor "Nato-ähnlichen" Bündnissen in der Region. In der Meeresenge zwischen der Insel Taiwan und dem chinesischen Festland hatte es zuvor erneut eine gefährliche Annäherung zwischen Militärschiffen aus China und den USA gegeben.
WeiterlesenMerz macht Gendersprache für Erstarken der AfD mit verantwortlich
CDU-Chef Friedrich Merz hat den Gebrauch geschlechterneutraler Sprache für das Erstarken der AfD in den Meinungsumfragen mit verantwortlich gemacht. "Mit jeder gegenderten Nachrichtensendung gehen ein paar hundert Stimmen mehr zur AfD", schrieb er am Samstag in der "MerzMail", seinem wöchentlichen Email-Newsletter an Anhängerinnen und Anhänger. Ähnlich äußerte sich am Wochenende auch Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU). Der Deutsche Journalisten-Verband kritisierte die Äußerungen als "blanken Populismus".
WeiterlesenSignalfehler wohl Ursache für Zugunglück in Indien mit mindestens 288 Toten
Zwei Tage nach der Zugkatastrophe in Indien mit mindestens 288 Toten und mehr als 900 Verletzten hat die Regierung einen Fehler im elektronischen Signalsystem als Ursache benannt. "Wir haben die Ursache des Unfalls und die verantwortlichen Personen identifiziert", sagte am Sonntag der indische Minister für den Bahnverkehr, Ashwini Vaishnaw. Die Bergungsarbeiten an den Wracks der drei kollidierten Züge im ostindischen Bundesstaat Odisha waren am Vortag abgeschlossen worden.
WeiterlesenFahrer von Begleitmotorrad stirbt nach Unfall bei Hamburger Triathlon
Bei einem Triathlon in Hamburg ist ein Fahrer eines Kamerabegleitmotorrads nach einem Zusammenstoß mit einem teilnehmenden Radrennfahrer gestorben. Wie die Polizei in der Hansestadt mitteilte, wurde der Sportler bei der Kollision am Sonntag schwer verletzt und kam in ein Krankenhaus. Der Kameramann auf dem Motorrad erlitt einen Schock und wurde daher ebenfalls im Krankenhaus versorgt.
WeiterlesenNach Tod eines Motorradfahrers: Frodeno wird EM-Vierter
Bei der vom Tod eines Motorradfahrers überschatteten Ironman-Europameisterschaft in Hamburg hat Triathlon-Olympiasieger Jan Frodeno den vierten Platz belegt. Der Sieg ging an Titelverteidiger Denis Chevrot aus Frankreich vor dem Belgier Pieter Heemeryck und Kristian Högenhaus aus Dänemark.
WeiterlesenBenzema verlässt Real: Torjäger zieht es offenbar nach Saudi-Arabien
Der französische Stürmerstar Karim Benzema verlässt nach 14 Jahren den spanischen Fußball-Rekordmeister Real Madrid. Die Königlichen verkündeten die Trennung von ihrem 35 Jahre alten Kapitän kurz vor dem letzten Saisonspiel am Sonntag gegen Athletic Bilbao. Angeblich hat Benzema einen Zweijahresvertrag bei Al Ittihad in Saudi-Arabien unterschrieben. Das berichtet der staatliche TV-Sender Al Ekhbariya.
WeiterlesenRechtsextreme Splitterpartei NPD legt sich neuen Namen zu
Die rechtsextreme NPD hat sich fast 60 Jahre nach ihrer Gründung einen neuen Namen gegeben. Bei einem Bundesparteitag im sächsischen Riesa stimmten am Samstag 77 Prozent der Delegierten für die Umbenennung in "Die Heimat", wie die Partei mitteilte. Die Gruppierung wolle damit ein "neues Kapitel" aufschlagen. "Die Heimat" verstehe sich als "Anti-Parteien-Bewegung und patriotischer Dienstleister", hieß es in einer Erklärung. Der Umbenennung waren Jahre des politischen Bedeutungsverlusts vorausgegangen.
WeiterlesenBehörden rufen Bewohner von russischem Grenzbezirk Schebekino zu Evakuierung auf
Nach tagelangem Beschuss der an der Grenze zur Ukraine gelegenen russischen Region Belgorod haben die Behörden die Einwohner dortiger Dörfer aufgerufen, sich in Sicherheit zu bringen. Er bitte darum, dass die Einwohner der Dörfer des Bezirks Schebekino die Appelle der Behörden beachteten und "ihre Häuser vorübergehend verlassen", erklärte der Gouverneur von Belgorod, Wjatscheslaw Gladkow, am Sonntag im Onlinedienst Telegram.
WeiterlesenIn den News