Vertrauen in Demokratie vor allem im Westen und bei Grünen-Wählern gesunken
Das Vertrauen in die Demokratie ist einer Umfrage zufolge im vergangenen halben Jahr vor allem in Westdeutschland und bei Grünen-Anhängern deutlich gesunken. Nach einer Umfrage der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung, über die der "Tagesspiegel" am Sonntag berichtete, sind im Westen 41 Prozent der Befragten zufrieden mit der Demokratie und damit 15 Prozentpunkte weniger als noch Ende 2022.
WeiterlesenSelenskyj kündigt nach russischem Angriff auf Tschernihiw "spürbare" Reaktion an
Nach dem russischen Raketenangriff auf das Zentrum der Stadt Tschernihiw in der Nordukraine mit sieben Toten und 148 Verletzten hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj eine entschlossene Reaktion angekündigt. "Unsere Soldaten werden Russland eine Antwort auf diesen Terroranschlag geben - eine spürbare Antwort", sagte er. Selenskyj traf nach einem Besuch in Schweden am Sonntag in den Niederlanden ein, wo er mit Regierungschef Mark Rutte über F-16-Kampfjets sprechen wollte, wie er auf Telegram ankündigte.
WeiterlesenTaiwans Vizepräsident betont Anspruch auf Souveränität seines Landes
Inmitten erneuter chinesischer Militärübungen vor Taiwan hat der taiwanische Vizepräsident William Lai den Anspruch auf die Souveränität seines Landes betont. Taiwan sei "kein Teil der Volksrepublik China", sagte Lai in einem am Samstag ausgestrahlten Interview mit einem taiwanischen Fernsehsender. Daher könne sein Land auch das Ein-China-Prinzip nicht akzeptieren.
WeiterlesenFDP bekräftigt Kritik an Kindergrundsicherung - Streit mit Grünen belastet Ampel
FDP-Vertreter haben ihre Kritik an der geplanten Kindergrundsicherung und Bundesfamilienministerin Lisa Paus (Grüne) bekräftigt. Mehr Geld vom Staat und weniger Arbeitsanreize für Eltern leisteten keinen Beitrag zu Wachstum und Wohlstand, sagte der Bundestagsfraktionsvorsitzende Christian Dürr der "Bild am Sonntag". FDP-Generalsektretär Bijan Djir-Sarai verwies auf den Zusammenhang von Kinderarmut und Migration. Grünen-Chef Omid Nouripour spielte die Bedeutung des Streits für die Koalition herunter.
WeiterlesenLückenkemper mit viel Mühe ins WM-Halbfinale
Gina Lückenkemper (Berlin) hat die Pflichtaufgabe auf dem Weg zu ihrem großen Ziel vom WM-Finale unspektakulär erfüllt. Die Europameisterin erreichte bei den Weltmeisterschaften in Budapest in 11,21 Sekunden über 100 m das Halbfinale am Montag (20.35 Uhr/ZDF und Eurosport). Die zweite deutsche Starterin Rebekka Haase (Wetzlar/11,43) schied aus.
WeiterlesenSelenskyj auf Luftwaffenbasis in den Niederlanden gelandet
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist am Sonntag zu einem unangekündigten Besuch in den Niederlanden eingetroffen. Er landete er auf einem Luftwaffenstützpunkt in Eindhoven im Süden des Landes, wie eine Sprecherin der niederländischen Regierung der Nachrichtenagentur AFP bestätigte.
WeiterlesenPersonalsuche: DFB blickt auch "über den Tellerrand hinaus"
Laut Generalsekretärin Heike Ullrich blickt der Deutsche Fußball-Bund (DFB) bei der Suche nach neuem Spitzenpersonal auch "über den Tellerrand hinaus". Für den Geschäftsführer-Posten suche der DFB nach einer Person mit Sportbezug, "Nicht-Fußballer" spielen dabei demnach ebenfalls eine Rolle, "auch international schaut man mal ins Schaufenster", sagte Ullrich dem ZDF.
WeiterlesenBaumgart gibt Moukoko seine Schiebermütze: "Hatte Schulden"
Steffen Baumgart zog seinen Hut. Nach dem unglücklichen 0:1 (0:0) bei Borussia Dortmund am ersten Bundesliga-Spieltag nahm der Trainer des 1. FC Köln seine berühmte Schiebermütze vom Kopf und überreichte sie BVB-Stürmer Youssoufa Moukoko mit einer herzlichen Umarmung.
WeiterlesenMann überfährt in Bayern dreijähriges Mädchen in Hauseinfahrt
Ein Mann hat in Sonthofen im Oberallgäu ein dreijähriges Mädchen in einer Grundstückseinfahrt überfahren. Das Kind wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen, wo es an seinen schweren Verletzungen starb, wie das Polizeipräsidium in Kempten am Sonntag mitteilte.
WeiterlesenNach Wohnungsverkauf an Hund nimmt Polizei im Iran Chef von Immobilienfirma fest
Nach dem Wohnungsverkauf an einen Hund hat die Polizei im Iran den Chef der dafür verantwortlichen Immobilienfirma festgenommen. Die Behörden hätten zudem dessen Firma geschlossen, hieß es am Sonntag auf der offiziellen iranischen Justiz-Website "Misan Online" unter Berufung auf den stellvertretenden Generalstaatsanwalt Resa Tabar. Der Verkauf entbehre jeglicher "Rechtsgrundlage" und ziele darauf ab, "die Verletzung der moralischen Werte der Gesellschaft zu normalisieren", erklärte Tabar demnach.
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