Zahl der Toten durch Erdbeben in Marokko steigt auf mehr als 2000
Ganze Dörfer sind zerstört, aus den Trümmern werden ständig weitere Leichen geborgen: Nach dem schwersten Erdbeben in der Geschichte Marokkos ist die Zahl der Toten auf mehr als 2000 gestiegen. Am stärksten betroffen ist die Provinz Al-Haouz südwestlich der Touristenmetropole Marrakesch, dort wurde mehr als die Hälfte der Toten gefunden, wie das marokkanische Innenministerium am Samstagabend mitteilte. Aus der ganzen Welt kamen Beileidsbekundungen und Hilfsangebote für das Land.
WeiterlesenKiew beklagt Zögerlichkeit des Westens bei Gründung von Tribunal gegen Putin
Die Ukraine hat zu große Zögerlichkeit ihrer westlichen Verbündeten in der Frage des juristischen Vorgehens gegen Kreml-Chef Wladimir Putin und im Umgang mit eingefrorenen russischen Vermögenswerten beklagt. Bei beiden Themen steckten die Verhandlungen "in einer Art Sackgasse", sagte der ukrainische Außenminister Dmytro Kuleba in einem am Samstagabend veröffentlichten Redetext.
WeiterlesenZeitungen: Immer mehr Väter wollen größere Rolle in Kinderbetreuung übernehmen
Eine wachsende Zahl von Vätern in Deutschland will einem Zeitungsbericht zufolge eine größere Rolle in der Kinderbetreuung übernehmen. Jeder zweite Vater wolle die Hälfte der Kinderbetreuung übernehmen, zitierten die Zeitungen der Funke Mediengruppe am Sonntag aus dem Väterreport 2023, den Bundesfamilienministerin Lisa Paus (Grüne) am Dienstag offiziell vorstellen will.
WeiterlesenUS Open: Gauff gewinnt ersten Grand-Slam-Titel
Die US-Amerikanerin Coco Gauff hat bei den US Open den größten Erfolg ihrer jungen Karriere gefeiert und sich ihren ersten Grand-Slam-Titel gesichert. Im Endspiel von New York setzte sich der erst 19 Jahre alte Publikumsliebling gegen die kommende Weltranglistenerste Aryna Sabalenka in einem umkämpften Finale mit 2:6, 6:3, 6:2 durch.
WeiterlesenZahl der Erdbebentoten in Marokko steigt auf über 2000
Die Zahl der Todesopfer des verheerenden Erdbebens in Marokko ist auf mehr als 2000 gestiegen. Wie das Innenministerium in Rabat am späten Samstagabend (Ortszeit) mitteilte, wurden inzwischen 2012 Tote gezählt. Weitere mindestens 2059 Menschen wurden demnach verletzt. 1404 von ihnen befänden sich in Lebensgefahr.
WeiterlesenZeitung: Wagenknecht will neue Partei noch vor Jahresende gründen
Die frühere Fraktionschefin der Linkspartei, Sahra Wagenknecht, hat sich laut einem Zeitungsbericht inzwischen zur Gründung einer neuen Partei entschlossen. Verkündet werden solle die Parteigründung zwischen dem 8. Oktober, dem Tag der Landtagswahlen in Hessen und Bayern, und dem Jahresende, berichtet die "Bild am Sonntag" ("BamS") unter Berufung auf Vertraute der Linken-Politikerin.
WeiterlesenVöller vermeidet Bekenntnis zu Flick
Sportdirektor Rudi Völler hat ein Bekenntnis zu Bundestrainer Hansi Flick nach dem 1:4 (1:2)-Debakel der deutschen Fußball-Nationalmannschaft gegen Japan vermieden. "Ich würde schon vorschlagen, sich nach so einer Niederlage ein bisschen zu sammeln und eine Nacht drüber zu schlafen", sagte der DFB-Funktionär bei RTL.
WeiterlesenDVV-Team nach hartem Kampf im EM-Achtelfinale ausgeschieden
Deutschlands Volleyballer sind bei der EM nach einem harten Kampf im Achtelfinale gescheitert. Im italienischen Bari unterlag die Mannschaft von Bundestrainer Michal Winiarski den Niederlanden trotz Aufholjagd 2:3 (20:25, 23:25, 25:22, 25:18, 12:15) und schied damit gleich in der ersten K.o.-Runde aus. Am Samstag konnte das Team des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV) erst zu spät an die gute Leistung aus dem Gruppenfinale gegen Welt- und Europameister Italien anknüpfen.
WeiterlesenFlick trotzig: "Bin der Richtige"
Bundestrainer Hansi Flick verschwendet auch nach dem blamablen 1:4 (1:2) der deutschen Fußball-Nationalmannschaft gegen Japan keinen Gedanken an einen Rücktritt. "Ich finde, wir machen das gut und ich bin der richtige Trainer", sagte er nach dem Debakel von Wolfsburg bei RTL: "Aber ich weiß, dass im Profifußball sehr viel Dynamik drin ist. Ich kann nicht absehen, was ansonsten noch kommt."
WeiterlesenDeutschland verliert beim Wiedersehen mit Japan
Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft hat beim Wiedersehen mit Japan eine erneute Niederlage kassiert. Bundestrainer Hansi Flick und sein umgestelltes Team mit dem neuen Kapitän Ilkay Gündogan verloren gegen den viermaligen Asienmeister am Samstag in Wolfsburg mit 1:4 (1:2).
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