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IN DEN NEWS

Assistenzärzte in England beginnen den längsten Streik in Geschichte des NHS

Assistenzärzte in England beginnen den längsten Streik in Geschichte des NHS

In England hat der geplant längste Streik am Stück in der 70-jährigen Geschichte des britischen Gesundheitsdienstes NHS begonnen: In den englischen Krankenhäusern legten Assistenzärzte am Mittwochmorgen ihre Arbeit nieder, ganze sechs Tage lang soll der Arbeitskampf dauern. Es ist bereits der zweite Streik innerhalb von zwei Wochen in der seit Monaten anhaltenden Tarifauseinandersetzung. Der medizinische Direktor des NHS, Stephen Powis, rechnet mit "einem der schwierigsten Jahresanfänge" in der Geschichte des Gesundheitsdienstes.

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20-Jähriger stirbt in Nordhessen nach Sturz durch Faustschlag

20-Jähriger stirbt in Nordhessen nach Sturz durch Faustschlag

Im nordhessischen Kassel ist ein 20-Jähriger nach einen Sturz durch einen Faustschlag gestorben. Der Mann erlag in einem Krankenhaus seinen Verletzungen, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Mittwoch mitteilten. Demnach kam es zu dem Vorfall bereits am 20. Dezember in der Kasseler Innenstadt. Nach einem Besuch des Weihnachtsmarkts soll es zwischen dem 20-Jährigen und einem 17-Jährigen zum Streit gekommen sein.

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Flutgebieten stehen weitere harte Tage bevor: Wetterdienst verlängert Regen-Warnung

Flutgebieten stehen weitere harte Tage bevor: Wetterdienst verlängert Regen-Warnung

Den Hochwasserregionen in Deutschland stehen noch einige harte Tage bevor: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) verlängerte seine Warnung vor Dauerregen teils bis in den Samstag hinein. Es würden "neue Regenfälle in den bisher bereits gebeutelten Gebieten" erwartet, erklärte DWD-Meteorologin Julia Tuschy am Mittwoch in Offenbach. Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) stellte wegen der Hochwasserschäden Landeshilfen in Aussicht, drang aber zugleich auf die Einführung einer Elementarschaden-Pflichtversicherung.

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Ifo-Institut: Große Mehrheit der deutschen Firmen zahlt Inflationsprämie aus

Ifo-Institut: Große Mehrheit der deutschen Firmen zahlt Inflationsprämie aus

Die große Mehrheit der deutschen Unternehmen hat den Beschäftigten bereits eine steuer- und abgabenfreie Inflationsprämie gezahlt. Wie das Münchner Ifo-Institut am Mittwoch mitteilte, bejahten das 72 Prozent der von dem Institut befragten Personalleiterinnen und Personalleiter. Dabei gaben auch 16 Prozent an, den Inflationsausgleich noch zahlen zu wollen, zwölf Prozent wollen keine Prämie ausgeben.

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Städte- und Gemeindebund rechnet 2024 mit Finanzdefizit von zehn Milliarden Euro

Städte- und Gemeindebund rechnet 2024 mit Finanzdefizit von zehn Milliarden Euro

Immer höhere Ausgaben für Soziales, Klimaschutz und die Unterbringung von Flüchtlingen, kein Geld mehr für marode Straßen, Schulen und Feuerwehren: Der Deutsche Städte- und Gemeindebund schlägt angesichts von erwarteten massiven Finanzlöchern in den Kommunen Alarm und fordert ein Ende von Sozialleistungserhöhungen ohne Gegenfinanzierung. "Wir prognostizieren für 2024 ein Defizit von zehn Milliarden Euro", sagte Verbandspräsident Uwe Brandl (CSU) am Mittwoch in Berlin.

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TV: 20 Tote bei Explosionen nahe Grab von getötetem General im Iran

TV: 20 Tote bei Explosionen nahe Grab von getötetem General im Iran

Bei zwei Explosionen nahe dem Grab des 2020 getöteten iranischen Generals Kassem Soleimani sind am Mittwoch nach Angaben des iranischen Staatsfernsehens mindestens 20 Menschen getötet worden. Die beiden Explosionen erschütterten die südliche Stadt Kerman, wo sich das Grab in einer Moschee befindet, im Abstand weniger Minuten, wie das Fernsehen weiter berichtete. Es handele sich um einen "Terrorangriff".

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Deutlich über die Hälfte der Stromerzeugung 2023 aus Erneuerbaren

Deutlich über die Hälfte der Stromerzeugung 2023 aus Erneuerbaren

Im vergangenen Jahr ging in Deutschland erstmals mehr als die Hälfte der Stromerzeugung auf erneuerbare Energieträger zurück. Der Anteil von Wind-, Solar-, Biomasse- und Wasserkraftanlagen sowie sonstigen Erneuerbaren stieg von 48,4 Prozent im Vorjahr auf 55 Prozent, wie die Bundesnetzagentur in Bonn am Mittwoch mitteilte. Neben dem Ausbau der Windkraft war vor allem ein Rückgang der Erzeugung aus konventionellen Energieträgern wie Kohle und Kernkraft dafür verantwortlich.

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Spaziergänger findet Menschenknochen an Ufer von See in Mecklenburg-Vorpommern

Spaziergänger findet Menschenknochen an Ufer von See in Mecklenburg-Vorpommern

Ein Spaziergänger hat in der Nähe des Ufers des Plauer Sees in Mecklenburg-Vorpommern menschliche Knochen entdeckt. Wie die Polizei am Mittwoch in Ludwigslust mitteilte, fanden Beamten bei der Ortschaft Twietfort weitere Knochenteile sowie ein Paar Schuhe, als sie das morastige Gelände absuchten. Die Knochen und die Schuhe wurden der Rechtsmedizin übergeben, um sie auf DNA-Spuren zu untersuchen.

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Rund 700 Kräfte des Technischen Hilfswerks in Hochwassergebieten im Einsatz

Rund 700 Kräfte des Technischen Hilfswerks in Hochwassergebieten im Einsatz

Angesichts einer weiterhin angespannten Hochwasserlage in Deutschland sind nach Angaben des Bunds hunderte Kräfte des Technischen Hilfswerks (THW) in den betroffenen Gebieten im Einsatz. 684 THW-Helfer seien derzeit vor Ort, sagte ein Sprecher des Bundesinnenministeriums am Mittwoch in Berlin. Insgesamt seien bislang rund 10.700 Einsatzkräftetage geleistet worden. Das THW unterstütze die betroffenen Städte und Gemeinden bei der Bekämpfung des Hochwassers.

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Bund sieht aktuell keinen Anlass für Aussetzung der Schuldenbremse wegen Flut

Bund sieht aktuell keinen Anlass für Aussetzung der Schuldenbremse wegen Flut

Die Bundesregierung hat aktuell keine Pläne, wegen der Hochwasserkatastrophe in Norddeutschland die Schuldenbremse für dieses Jahr auszusetzen. Sie behalte sich einen solchen Schritt aber abhängig von der weiteren Entwicklung vor, sagte Regierungssprecher Steffen Hebestreit am Mittwoch in Berlin. Wenn "ein Schadensereignis von nationalem Ausmaß mit hohen Schadenssummen" zu bewältigen wäre, "würde der Bund sich auch nicht vor seiner Verantwortung drücken", ergänzte Hebestreit. Dafür gebe es "bestehende Mechanismen".

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