Arminia-Rekordtorschütze Klos hört im Sommer auf
Die Bielefelder Vereinslegende Fabian Klos beendet im Sommer ihre aktive Fußballkarriere. Der Rekordtorschütze und -spieler des derzeitigen Drittligisten teilte diesen Entschluss am Freitag mit. "Manche Entscheidungen lassen sich nicht einfach über Nacht treffen. Oft ist es anfangs nur ein Gefühl, das sich im Laufe der Zeit verflüchtigt oder eben bestätigt", sagte der 36 Jahre alte Angreifer, der 2011 auf die Alm gewechselt war und in 444 Pflichtspielen bislang 178 Tore für Arminia erzielte.
WeiterlesenUS-Großbank Citigroup will bis 2026 tausende Stellen streichen
Die US-Großbank Citigroup will tausende Stellen abbauen. Noch in diesem Jahr soll sich die Zahl der Beschäftigten um 7000 reduzieren, bis 2026 um weitere 13.000, wie der Konzern am Freitag mitteilte. Citigroup-Chefin Jane Fraser hatte im September die weitreichendsten strukturellen Änderungen "seit fast 20 Jahren" angekündigt.
WeiterlesenUSA suchen trotz Angriffen auf Huthis "nicht den Konflikt mit dem Iran"
Nach ihren Bombardements von Stellungen der vom Iran unterstützten Huthi-Rebellen im Jemen haben die USA versichert, dass sie nicht auf einen bewaffneten Konflikt mit Teheran zusteuern wollen. "Wir suchen nicht den Konflikt mit dem Iran. Wir suchen nicht die Eskalation", sagte der Sprecher des Nationalen Sicherheitsrats im Weißen Haus, John Kirby, am Freitag dem Fernsehsender MSNBC.
WeiterlesenSunak: Nachlassende Unterstützung für Kiew würde Feinde des Westens "ermutigen"
Großbritanniens Premierminister Rishi Sunak hat den Westen vor einer nachlassenden Unterstützung für die Ukraine gewarnt. "Sollte (Kreml-Chef Wladimir) Putin in der Ukraine gewinnen, wird er dort nicht halt machen", sagte Sunak am Freitag in Kiew bei einer Pressekonferenz mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj.
WeiterlesenUNO: 2024 könnte noch heißer werden als Rekordjahr 2023
2023 war das heißeste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen, doch dieses Jahr könnte noch heißer werden: Im vergangenen Jahr habe jeder Monat zwischen Juni und Dezember neue Temperaturrekorde aufgestellt und dieses Muster dürfte sich wegen des Wetterphänomens El Niño fortsetzen, warnte die Weltorganisation für Meteorologie (WMO) am Freitag in ihrem Bericht zu den Temperaturen im Jahr 2023.
WeiterlesenFrankreichs neuer Außenminister reist nach Kiew
Frankreichs neuer Außenminister Stéphane Séjourné ist zu seiner ersten Auslandsreise in die ukrainische Hauptstadt Kiew aufgebrochen. Dort wolle er dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj die anhaltende französische Unterstützung zusichern, hieß es am Freitag aus seinem Umfeld. Ein Treffen mit Selenskyj war bereits mit der bisherigen Außenministerin Catherine Colonna abgesprochen gewesen.
WeiterlesenLange Haftstrafen nach Überfall auf Großbäckerei in Schleswig-Holstein
Das Landgericht Lübeck hat vier Männer wegen eines brutalen Überfalls auf eine Großbäckerei in Schleswig-Holstein zu langen Haftstrafen verurteilt. Einer der Haupttäter wurde wegen besonders schweren Raubs zu acht Jahren Haft verurteilt, wie ein Gerichtssprecher am Freitag sagte. Das Gericht behielt sich eine anschließende Sicherungsverwahrung vor.
WeiterlesenFrankreich bestellt 42 neue Rafale-Kampfjets
Inmitten der Spannungen in aller Welt hat Frankreich 42 neue Rafale-Kampfjets bestellt. Die Bestellung der neuesten Version des Flugzeugs im Wert von insgesamt fünf Milliarden Euro werde der französischen Luftwaffe "modernisierte Einsatzfähigkeiten" bieten, erklärte Verteidigungsminister Sébastien Lecornu am Freitag. Die Jets sollen demnach zwischen 2027 und 2032 geliefert werden.
WeiterlesenLidl wehrt sich gegen Produktvergleiche des Konkurrenten Leclerc
Im Wettbewerb um Supermarktkunden wird in Frankreich der Ton rauer. Der deutsche Lebensmitteldiscounter Lidl wirft dem französischen Marktführer Leclerc in einer am Freitag im Internet gestarteten Kampagne unlautere Werbemethoden vor. In einem eigens dafür produzierten Werbespot heißt es, Leclerc vergleiche in seiner eigenen Werbung Produkte unterschiedlicher Preis- und Qualitätsklassen.
WeiterlesenAmpel-Koalition will offenbar Altersbezüge früherer Bundespräsidenten kürzen
Die Ampel-Koalition plant offenbar eine Kürzung der Ruhebezüge früherer Bundespräsidenten für die Zeit vor deren Eintritt ins Rentenalter. "Mit dem Gesetz soll geregelt werden, dass zukünftig auch Einkommen aus einem privatwirtschaftlichen Anstellungsverhältnis oder aus selbstständiger Tätigkeit angerechnet wird", heißt es laut "Spiegel" in einer internen Unterlage der SPD-Bundestagsfraktion.
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