Regierungskritischer Bischof in Nicaragua aus dem Gefängnis entlassen
In Nicaragua sind der regierungskritische Bischof Rolando Álvarez und eine Reihe weiterer Geistlicher aus dem Gefängnis entlassen worden. Álvarez, ein weiterer Bischof, 15 Priester und zwei Seminaristen seien freigelassen und in den Vatikan geflogen worden, erklärte die Präsidentschaft des mittelamerikanischen Landes am Sonntag. Die Vereinbarung zur Freilassung habe das Ziel gehabt, die Beziehungen zu Vatikan zu verbessern.
WeiterlesenProtestwoche der Bauern endet mit Großdemo in Berlin
Zum Abschluss ihrer Protestwoche haben die deutschen Landwirtschaftsverbände zu einer Großdemonstration in Berlin aufgerufen. Bei der Kundgebung am Montag (11.30 Uhr) am Brandenburger Tor werden neben tausenden Landwirten auch Vertreter des Transportgewerbes und weiterer Branchen wie der Fischerei und dem Gastgewerbe erwartet. Die Polizei in Berlin und Brandenburg rechnen mit massiven Beeinträchtigungen des Straßenverkehrs bereits durch die Anreise vieler Landwirte mit Traktoren.
WeiterlesenPräsidentschafsvorwahlen der US-Republikaner starten in Iowa
Im US-Bundesstaat Iowa beginnen am Montag (19.00 Uhr Ortszeit, Dienstag 02.00 Uhr MEZ) die Präsidentschaftsvorwahlen der Republikaner. Ex-Präsident Donald Trump ist laut den Umfragen der klare Favorit für die Nominierung als Herausforderer von Amtsinhaber Joe Biden bei der Wahl im November. Seine stärksten parteiinternen Konkurrenten sind die frühere US-Botschafterin bei der UNO, Nikki Haley, und der Gouverneur von Florida, Ron DeSantis.
WeiterlesenSprachwissenschaftler verkünden Unwort des Jahres 2023
Eine Jury aus Sprachwissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern verkündet am Montag (09.00 Uhr) im hessischen Marburg das Unwort des Jahres 2023. Bei der bundesweit viel beachteten Aktion werden seit 1991 nach Auffassung der Fachleute unmenschliche oder unangemessene Begriffe ausgewählt, die gegen das Prinzip der Menschenwürde verstoßen, in irreführender Weise etwas Negatives beschönigen oder diskriminieren.
WeiterlesenRhein und Faeser stellen neue hessische Landesregierung vor
Hessens Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) und die SPD-Landesvorsitzende Nancy Faeser stellen am Montag (11.00 Uhr) das neue Kabinett vor. Die schwarz-rote Landesregierung wird aus zwölf Ministerien bestehen. Neun davon stehen künftig unter der Leitung der CDU, drei Kabinettsmitglieder stellt die SPD. Einige Namen der neuen Landesregierung sickerten bereits durch. Laut Medienberichten wird etwa der bisherige Kultusminister Alexander Lorz (CDU) ins Finanzministerium wechseln. Der bisherige Finanzminister Michael Boddenberg (CDU) soll der Landesregierung künftig nicht mehr angehören.
WeiterlesenBern und Davos: Ukrainischer Präsident Selenskyj besucht die Schweiz
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj reist am Montag in die Schweiz. Bei seinem Besuch in Bern wird er nach Angaben des ukrainischen Präsidialamtes die Schweizer Bundespräsidentin Viola Amherd, die Vorsitzenden beider Parlamentskammern sowie Parteichefs treffen. Er wird außerdem am Weltwirtschaftsforum in Davos teilnehmen.
WeiterlesenGauff souverän weiter - Aus für Vondrousova
US-Open-Champion Coco Gauff ist souverän in die zweite Runde der Australian Open eingezogen. Die 19-Jährige besiegte in ihrem Auftaktmacht in Melbourne die Slowakin Anna Karolina Schmiedlova 6:3, 6:0 und bestätigte ihre bestechende Frühform. Zum Jahresstart hatte Gauff überzeugend ihren Titel beim WTA-Turnier in Auckland verteidigt.
WeiterlesenKommunen fordern vor Treffen mit Lauterbach rasche Hilfen für Krankenhäuser
Vor einem Treffen mit Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hat der Präsident des Deutschen Städte- und Gemeindebunds, Uwe Brandl, rasche Hilfen für Krankenhäuser angemahnt. "Wir erwarten einen Schub für die Krankenhausstrukturreform", sagte Brandl der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Montagsausgabe). "Es ist dringend erforderlich, dass die finanzielle Grundlage für die Reform durch den Bund geschaffen wird."
WeiterlesenMindestens elf Tote bei Starkregen und Überschwemmungen in Rio de Janeiro
In Rio de Janeiro sind bei Starkregen und Überschwemmungen mindestens elf Menschen ums Leben gekommen. Besonders betroffen war der Norden der zweitgrößten Stadt Brasiliens, wie die Feuerwehr am Sonntag mitteilte. Die Opfer starben demnach bei einem Erdrutsch, ertranken oder erlitten einen Stromschlag. Eine Frau galt nach dem Unwetter als vermisst, nachdem ihr Auto in einen Fluss gestürzt war.
WeiterlesenSPD fordert von Landwirten vor Spitzentreffen Verhandlungsbereitschaft
Vor dem Spitzengespräch der Ampel-Fraktionsspitzen mit Landwirtschaftsverbänden hat die SPD von den Bäuerinnen und Bauern Verhandlungsbereitschaft eingefordert. "Ich erwarte, dass die Verbandsvertreter gesprächs- und verhandlungsbereit sind und konstruktive Vorschläge erarbeiten", sagte die landwirtschaftspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, Susanne Mittag, der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Montagsausgabe). Die Demonstrationen hätten gezeigt, dass es um die Folgen vielfältiger langjähriger Entscheidungen oder Nichtentscheidungen gehe, nicht nur um den Agrardiesel.
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