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Mehr Einsätze für Seenotretter: Mehr als 500 Menschen aus akuter Gefahr geholt

Mehr Einsätze für Seenotretter: Mehr als 500 Menschen aus akuter Gefahr geholt

Deutsche Seenotretter haben im vergangenen Jahr mehr als 500 Menschen aus Seenot oder anderen akuten Gefahrenlagen gerettet - deutlich mehr als im Vorjahr 2022. Wie die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) am Dienstag in Bremen mitteilte, befreiten ihre Crews bei insgesamt 1938 Einsätzen im vergangenen Jahr 103 Menschen aus Seenot und 402 aus akuter Gefahr. 2022 hatten sie bei 1883 Einsätzen 397 Menschen aus Seenot oder akuter Gefahr gerettet.

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Feuerlöscher und Einkaufwagen aus großer Höhe geworfen - Passantinnen knapp verfehlt

Feuerlöscher und Einkaufwagen aus großer Höhe geworfen - Passantinnen knapp verfehlt

Ein aus großer Höhe herabgeworfener Feuerlöscher und ein Einkaufswagen haben Passantinnen in Bayern und Nordrhein-Westfalen nur knapp verfehlt. In Nürnberg schlug ein von Unbekannten aus einem Hochhaus geworfener Feuerlöscher dicht neben einer Rollstuhlfahrerin auf, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Ein Zeuge meldete den Vorfall am Donnerstagabend. Der Feuerlöscher landete direkt vor dem Eingang eines Geschäfts auf dem Gehweg.

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Weitere Bauernproteste drohen - Özdemir pocht auf Tierwohlabgabe

Weitere Bauernproteste drohen - Özdemir pocht auf Tierwohlabgabe

Die Protesttage der Bäuerinnen und Bauern sind vorerst beendet - die Zukunft der Landwirtschaft bleibt aber im Fokus. Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir (Grüne) pochte am Dienstag auf die Einführung eines Preisaufschlags auf tierische Produkte zur Unterstützung der Bauern und erhielt dafür auch Unterstützung von der Union. Zusammen mit Bundesumweltministerin Steffi Lemke (Grüne) lud er zum Agrarkongress in Berlin, um über Lösungen für die Landwirtschaft zu beraten. Der Bauernverband (DBV) distanzierte sich von weiteren Protestaktionen in dieser Woche - nun werde erst einmal verhandelt.

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AfD-Chefin Weidel trennt sich nach Potsdamer Geheimtreffen von ihrem Referenten

AfD-Chefin Weidel trennt sich nach Potsdamer Geheimtreffen von ihrem Referenten

AfD-Chefin Alice Weidel hat sich nach den Enthüllungen über ein Geheimtreffen mit Rechtsextremen in Potsdam von ihrem persönlichen Referenten getrennt. Der Vertrag mit Roland Hartwig sei "in beiderseitigem Einvernehmen aufgelöst" worden, teilte ein Parteisprecher am Dienstag mit. Der frühere Bundestagsabgeordnete hatte laut Recherchen der Plattform Correctiv an dem Treffen von AfD-Politikern, Neonazis und Unternehmern im November in einer Villa in Potsdam teilgenommen.

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"Succession", "The Bear" und "Beef" dominieren verschobene Emmy-Verleihung

"Succession", "The Bear" und "Beef" dominieren verschobene Emmy-Verleihung

Bei der 75. Verleihung der Emmy-Fernsehpreise haben die Serien "Succession", "The Bear" und "Beef" die wichtigsten Preise abgeräumt. Die HBO-Produktion "Succession" über eine mächtige und zerstrittene Medienfamilie wurde am Montagabend (Ortszeit) in Los Angeles zum dritten Mal zur besten Dramaserie gekürt, auch ihre Hauptdarsteller wurden ausgezeichnet. Die Emmy-Verleihung hatte eigentlich bereits im September stattfinden sollen, war wegen des monatelangen Streiks der Hollywood-Schauspieler und Drehbuchautoren aber verschoben worden.

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Buschmann will mit Reform neuen Familienmodellen Rechnung tragen

Buschmann will mit Reform neuen Familienmodellen Rechnung tragen

Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) will mit einer Reform des Familienrechts auch neuen Beziehungsmodellen Rechnung tragen - und stößt damit auf Zustimmung im Familienministerium. "Wir brauchen einen Modernisierungsschub in Deutschland - auch im Familienrecht", erklärte er am Dienstag anlässlich der Vorstellung zweier Eckpunktepapiere zum Abstammungs- und Kindschaftsrecht. Viele Kinder wüchsen heute in Trennungs-, Patchwork- und Regenbogenfamilien oder bei nicht miteinander verheirateten Eltern auf.

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Verwaltungsgericht Hannover stärkt Rechte von Journalisten bei Polizeieinsatz

Verwaltungsgericht Hannover stärkt Rechte von Journalisten bei Polizeieinsatz

Das Verwaltungsgericht Hannover hat die Rechte von Medienvertretern bei der Begleitung der Räumung eines Protestcamps durch die Polizei gestärkt. Es gab am Dienstag einem Eilantrag eines Radiojournalisten gegen von den Einsatzkräften verhängte Beschränkungen statt, denen zufolge der Zugang zu dem Areal nur in Begleitung der Polizei zu festgelegten Zeiten möglich war. Damit sei die grundgesetzlich geschützte Presse - und Rundfunkfreiheit verletzt worden.

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Unbekannte stehlen 500 Saugroboter von Lastwagen in Nordrhein-Westfalen

Unbekannte stehlen 500 Saugroboter von Lastwagen in Nordrhein-Westfalen

Unbekannte haben in Nordrhein-Westfalen rund 500 Saugroboter aus einem Lastwagen gestohlen. Dazu entwendeten die Diebe zunächst den mit den Geräten beladenen Sattelauflieger von einem Betriebsparkplatz, wie die Polizei in Wesel am Dienstag mitteilte. Den leeren Auflieger stellten sie anschließend wieder zurück auf den Parkplatz.

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Hertha-Präsident Bernstein verstorben

Hertha-Präsident Bernstein verstorben

Fußball-Zweitligist Hertha BSC trauert um seinen Präsidenten Kay Bernstein. Der Klub verkündete den unerwarteten Tod des erst 43 Jahre alten Klub-Bosses am Dienstag. "Am heutigen Dienstag hat Hertha BSC die furchtbare Nachricht erhalten, dass Präsident Kay Bernstein im Alter von 43 Jahren unerwartet verstorben ist. Der gesamte Verein, seine Gremien und Mitarbeitenden sind fassungslos und zutiefst bestürzt", hieß es in einer Mitteilung.

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Nordkoreas schafft Behörden für Wiedervereinigung ab und droht Südkorea mit Krieg

Nordkoreas schafft Behörden für Wiedervereinigung ab und droht Südkorea mit Krieg

Vor dem Hintergrund zunehmender Spannungen hat Nordkorea dem Nachbarland Südkorea offen mit Krieg gedroht und zudem die Behörden für die Wiedervereinigung mit dem Süden abgeschafft. Sollte Südkorea "auch nur 0,001 Millimeter" des nordkoreanischen Territoriums verletzen, werde dies als "Kriegsprovokation" angesehen, sagte Pjöngjangs Machthaber Kim Jong Un laut Berichten der staatlichen Nachrichtenagentur KCNA am Dienstag. Er forderte, Südkorea zum "Feind Nummer eins" zu erklären.

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