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Ökonomen: Ampel-Streit ein Faktor für schlechte Wirtschaftslage in Deutschland

Ökonomen: Ampel-Streit ein Faktor für schlechte Wirtschaftslage in Deutschland

Führende deutsche Ökonomen sehen in den Streitigkeiten in der Ampel-Koalition einen der Gründe für die schlechte Wirtschaftslage. Der Präsident des Ifo-Instituts, Clemens Fuest, sagte dem "Tagesspiegel" (Freitagsausgabe): "Die Politikunsicherheit in Deutschland ist derzeit so hoch wie in Großbritannien im Jahr des Brexit." Die Bundesregierung müsse ihre internen Differenzen überwinden, um Sicherheit über den weiteren Kurs der Wirtschafts- und Klimapolitik zu schaffen.

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Deutscher Vorentscheid zu Eurovision Song Contest mit neun Startern

Deutscher Vorentscheid zu Eurovision Song Contest mit neun Startern

In Berlin findet am Freitag (22.05 Uhr) der deutsche Vorentscheid zum diesjährigen Eurovision Song Contest (ESC) statt. Insgesamt neun Sänger, Sängerinnen und Bands treten gegeneinander an, um das Ticket für das ESC-Finale am 11. Mai im schwedischen Malmö zu bekommen. Der Starter wird je zur Hälfte von einer Jury und dem Publikum bestimmt.

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Prozess gegen deutschen Verdächtigen in Fall Maddie beginnt in Braunschweig

Prozess gegen deutschen Verdächtigen in Fall Maddie beginnt in Braunschweig

Der deutsche Verdächtige im Fall des 2007 verschwundenen britischen Mädchens Madeleine "Maddie" McCann muss sich ab Freitag (09.00 Uhr) wegen mehrerer damit nicht im Zusammenhang stehender Sexualverbrechen vor dem Landgericht im niedersächsischen Braunschweig verantworten. Es geht um Taten, die der Beschuldigte Christian B. in den Jahren 2000 bis 2017 in Portugal begangen haben soll. Geplant sind Verhandlungstermine bis Juni.

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Israels Präsident Herzog trifft zu zweitägigem Deutschland-Besuch ein

Israels Präsident Herzog trifft zu zweitägigem Deutschland-Besuch ein

Der israelische Präsident Isaac Herzog trifft am Freitag zu einem zweitägigen Besuch in Deutschland ein. Um 11.00 Uhr soll Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier Herzog zum Gespräch im Schloss Bellevue empfangen. Am Samstag ist nach israelischen Angaben ein Besuch Herzogs bei der Münchner Sicherheitskonferenz vorgesehen. Bei der Sicherheitskonferenz wird der Krieg zwischen Israel und der islamistischen Palästinenserorganisation Hamas eines der vorherrschenden Themen sein.

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Selenskyj schließt Sicherheitsvereinbarungen in Berlin und in Paris

Selenskyj schließt Sicherheitsvereinbarungen in Berlin und in Paris

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj besucht am Freitag Deutschland und Frankreich. Selenskyj wird zunächst in Berlin von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) empfangen. Im Kanzleramt unterzeichnen die beiden Politiker nach Angaben der Bundesregierung eine "bilaterale Vereinbarung über Sicherheitszusagen und langfristige Unterstützung" und stellen sich den Fragen der Presse. Auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier trifft mit Selenskyj zusammen.

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Nach Druck von Republikanern: US-Investmentfirmen verlassen Klimaschutzinitiative

Nach Druck von Republikanern: US-Investmentfirmen verlassen Klimaschutzinitiative

Zwei große US-Investmentfirmen, die zusammen fast sieben Billionen Dollar verwalten, sind aus einer Klimaschutz-Initiative für treibhausgasarme Investitionen ausgeschieden. Die Firma JPMorgan Asset Management, die 3,1 Billionen Dollar (2,9 Billionen Euro) verwaltet, teilte am Donnerstag mit, dass sie ihre Mitgliedschaft in der Initiative Climate Action 100+ nicht verlängere. Mitarbeiter der Bank JPMorgan würden nun die klimafreundliche Ausrichtung der Investitionen beaufsichtigen.

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Netanjahu warnt vor einseitiger Anerkennung eines Palästinenserstaates

Netanjahu warnt vor einseitiger Anerkennung eines Palästinenserstaates

Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu hat vor jeglicher nicht mit seinem Land abgestimmten Anerkennung eines Palästinenserstaates gewarnt. "Israel wird sich weiter gegen eine einseitige Anerkennung eines Palästinenserstaates stellen", schrieb Netanjahu am Donnerstagabend im Onlinedienst X (früher Twitter). "Eine solche Anerkennung in der Folge des Massakers vom 7. Oktober wäre eine enorme Belohnung eines beispiellosen Terrorismus und würde jedes Friedensabkommen in der Zukunft verhindern."

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Wirtschaftsinstitute fordern von Bundesregierung Schritte gegen Konjunkturschwäche

Wirtschaftsinstitute fordern von Bundesregierung Schritte gegen Konjunkturschwäche

Angesichts der lahmenden Konjunktur in Deutschland haben führende Wirtschaftsexperten die Bundesregierung zu entschiedenen Maßnahmen aufgerufen. Der Chef des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), Michael Hüther, sagte der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Freitagsausgabe), Bund und Länder müssten die deutsche Wirtschaft durch das geplante Wachstumschancengesetz deutlich stärker entlasten als bislang absehbar.

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Bericht: Sänger Rod Stewart verkauft Songrechte für fast 100 Millionen Dollar

Bericht: Sänger Rod Stewart verkauft Songrechte für fast 100 Millionen Dollar

Mit dem britischen Sänger Rod Stewart hat ein weiterer Künstler die Rechte an seinen Hits für ein Vermögen verkauft. Wie das "Wall Street Journal" am Donnerstag berichtete, erwarb das Rechteverwertungsunternehmen Iconic Artists Group von Irving Azoff die Rechte an Stewarts Musikaufnahmen, seinem Song-Katalog sowie einige Rechte am Namen Rod Stewart für fast 100 Millionen Dollar (93 Millionen Euro).

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Selenskyj dringt auf sofortige Beilegung von Getreidestreit mit Polen

Selenskyj dringt auf sofortige Beilegung von Getreidestreit mit Polen

Angesichts der zunehmend schwierigen Lage seines Landes wegen des russischen Angriffskrieges dringt der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj auf die sofortige Beilegung des Gereidestreits mit Polen. Er habe seine Regierung angewiesen, darüber schnellstens mit dem polnischen Regierungschef Donald Tusk zu verhandeln, sagte Selenskyj am Donnerstagabend in seiner täglichen Video-Botschaft. Die beiden Nachbarländer hätten ihren "gemeinsamen Feind in Moskau", betonte der ukrainische Staatschef.

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