Netanjahu besteht trotz internationaler Warnungen auf Militäroffensive in Rafah
Trotz internationaler Warnungen beharrt Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu auf einer Militäroffensive in der Stadt Rafah im südlichen Gazastreifen. Wer Israel zum Verzicht auf die Offensive auffordere, verlange im Grunde genommen, dass Israel "den Krieg" gegen die radikalislamische Hamas "verlieren" solle, sagte Netanjahu am Samstagabend. Am Sonntag setzte das israelische Militär seinen Einsatz im Nasser-Krankenhaus in der Stadt Chan Junis fort.
WeiterlesenAmpel-Streit um Bezahlkarte für Geflüchtete: Rhein fordert Machtwort von Scholz
Neuer Ärger um die Bezahlkarte für Asylbewerber: Hessens Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) und die FDP warfen den Grünen am Wochenende vor, die flächendeckende Einführung zu blockieren. Die Grünen wiesen die Kritik zurück und sahen das Kanzleramt oder die Länder selbst am Zug.
WeiterlesenAytekin: Entscheidung über Spielabbruch "sehr dünnes Eis"
Bundesliga-Referee Deniz Aytekin hat seine Schiedsrichter-Kollegen zu einem sensiblen Umgang mit den Fan-Protesten im Investoren-Streit aufgerufen. "Uns ist bewusst, worum es geht. Wir wollen keine wichtigen Entscheidungen durch einen Spielabbruch herleiten", sagte der 45-Jährige bei Bild live: "Das ist schon sehr dünnes Eis. Wir versuchen, dieser Rolle gerecht zu werden."
WeiterlesenFreie Wähler beschließen Kooperationsverbot mit AfD - Widerstand aus Sachsen
Die Freien Wähler haben ein Kooperationsverbot mit der AfD beschlossen. Bei ihrem Bundesparteitag in Bitburg stimmten am Samstag 92 Prozent der knapp 445 Teilnehmer einem entsprechenden Antrag zu, wie die Partei mitteilte. Die Freien Wähler in Sachsen erklärten, sie hätten den Beschluss nicht unterstützt und seien gegen eine "Brandmauer" zur AfD.
Weiterlesen"Miserable" Saison: Weltcup-Finale ohne DSV-Abfahrer
Die deutschen Abfahrer erhalten die Quittung für eine nach eigenem Befinden "miserable" Saison. Nach einem weiteren schwachen Wochenende im norwegischen Kvitfjell steht fest: In der Königsdisziplin und im Super-G wird beim Weltcup-Finale im März in Saalbach-Hinterglemm/Österreich kein deutscher Skirennläufer am Start stehen.
WeiterlesenVerdi ruft Lufthansa-Bodenpersonal ab Dienstag zu Warnstreik auf
Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi hat das Bodenpersonal der Lufthansa ab Dienstagmorgen erneut zu einem gut eintägigen Warnstreik aufgerufen. Betroffen sind im Passagierbereich ab 4.00 Uhr morgens die Lufthansa-Standorte Frankfurt am Main, München, Hamburg, Berlin, Düsseldorf, Köln-Bonn und Stuttgart, wie Verdi am Sonntag mitteilte. Das Ende ist für Mittwochmorgen 7.10 Uhr angesetzt. Hintergrund sind die laufenden Tarifverhandlungen für die rund 25.000 Beschäftigte am Boden.
WeiterlesenUS-Botschafterin in Moskau besucht Gedenkstätte für verstorbenen Alexej Nawalny
Die US-Botschafterin in Moskau, Lynne Tracy, hat am Sonntag eine improvisierte Gedenkstätte für den in Haft gestorbenen Kreml-Kritiker Alexej Nawalny besucht. Die US-Botschaft veröffentlichte in Online-Netzwerken ein Foto von Tracy vor Blumen am Solowezki-Stein in Moskau, einem Mahnmal für die Opfer politischer Unterdrückung, das zu einem Gedenkort für Nawalny geworden ist.
WeiterlesenVier Polizisten bei Ausschreitungen bei Eritreer-Treffen in Den Haag verletzt
Bei Ausschreitungen bei einem Treffen von Eritreern in den Niederlanden sind in der Nacht zum Sonntag mindestens vier Polizisten verletzt worden. Während der Krawalle in der Hauptstadt Den Haag "wurden Steine, Feuerwerk und andere Gegenstände auf Polizisten und die Feuerwehr geworfen", erklärte die Polizei. "Mehrere Randalierer hatten Waffen, um damit Leute zu schlagen."
WeiterlesenTaubitz siegt in Oberhof vor Berreiter
Doppelsieg beim Heimspiel: Die fünfmalige Rodel-Weltmeisterin Julia Taubitz hat beim zweiten Weltcup-Wochenende in Oberhof ihren vierten Saisonerfolg gefeiert und damit die Führung in der Gesamtwertung ausgebaut. Die 27-Jährige aus Oberwiesenthal setzte sich am Rennsteig mit 51 Tausendstel Vorsprung auf die Olympiazweite Anna Berreiter (Berchtesgaden) durch.
WeiterlesenUkraine zieht Armee aus umkämpfter Stadt Awdijiwka ab - Putin spricht von "wichtigem Sieg"
Die ukrainische Armeeführung hat nach monatelangen erbitterten Kämpfen um die ostukrainische Stadt Awdijiwka ihre Soldaten aus der Stadt abgezogen. Die Entscheidung sei getroffen worden, "um so viele Leben wie möglich zu retten", sagte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj am Samstag auf der Münchner Sicherheitskonferenz. Russland erklärte kurz darauf, die "vollständige Kontrolle" über die Stadt übernommen zu haben. In einem am Sonntag veröffentlichten Interview betonte Kremlchef Wladimir Putin, für sein Land gehe es in der Ukraine "um Leben und Tod".
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