Biden fordert von Israel und Hamas Waffenruhe vor Beginn des Ramadan
US-Präsident Joe Biden hat vor einer "sehr gefährlichen" Situation gewarnt, sollten Israel und die radikalislamische Palästinenserorganisation Hamas nicht vor Beginn des Ramadan eine Waffenruhe vereinbaren. Es sei nun an der Hamas, das Angebot zu einer sechswöchigen Feuerpause anzunehmen, sagte Biden am Dienstag vor seinem Abflug von Camp David nach Washington.
WeiterlesenZwischenzeitlich globale Störungen bei Facebook und Instagram
Bei den Onlinediensten Facebook und Instagram hat es am Dienstag weltweite Störungen und einen kurzzeitigen Ausfall gegeben. Ab 16.30 Uhr (MEZ) hätten Nutzer rund um den Globus Schwierigkeiten gehabt, auf Facebook, Messenger, Instagram und Threads zuzugreifen, teilte der US-Mutterkonzern Meta mit. Zwei Stunden nach den ersten Störungsmeldungen schienen die Seiten wieder normal zu funktionieren.
WeiterlesenPistorius: Macrons Forderung an Ukraine-Verbündete wenig hilfreich
Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hat die Aufforderung von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, bei der Unterstützung der Ukraine "nicht feige" zu sein, als wenig hilfreich für die Lösung der Probleme vor Ort zurückgewiesen. "Das hilft nicht wirklich dabei, die Probleme zu lösen, die wir dabei haben, die Ukraine so gut wie möglich zu unterstützen", sagte Pistorius am Dienstag bei einem Besuch in Schweden bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit seinem schwedischen Kollegen Pal Jonson.
WeiterlesenUSA und Jordanien werfen 36.000 Mahlzeiten über dem Gazastreifen ab
US-Transportflugzeuge haben am Dienstag in einem gemeinsamen Einsatz mit Jordanien mehr als 36.000 Mahlzeiten über dem Gazastreifen abgeworfen. Die Hilfspakete seien über dem Norden des Gebiets abgeworfen worden, wo die Not der Zivilbevölkerung am größten sei, erklärte das für den Nahen Osten zuständige US-Zentralkommando (Centcom) am Dienstag. Weitere Hilfslieferungen seien geplant.
WeiterlesenDeutsche-Welle-Intendant fordert Ende von Teilsperrung in Venezuela
Die Deutsche Welle (DW) hat die nach einer regierungskritischen Reportage auferlegten Sendebeschränkungen in Venezuela scharf kritisiert. Dies sei "ein schwerwiegender Eingriff in die Freiheit der Menschen in Venezuela, sich unabhängig zu informieren", erklärte der Intendant des deutschen Auslandssenders, Peter Limbourg, am Dienstag. Zuvor hatte der venezolanische Präsident Nicolás Maduro die DW als "Nazi-Medium" bezeichnet; kurz darauf war der Sender bei einem der größten Kabelnetzbetreiber des Landes nicht mehr zu empfangen.
WeiterlesenMacron: Verbündete der Ukraine dürfen nicht "feige" sein
Nach seinen Äußerungen zur möglichen Entsendung westlicher Soldaten in die Ukraine hat Frankreichs Präsident Emmanuel Macron die Verbündeten zu Mut bei der Unterstützung des Landes gegen Russland aufgefordert. "Wir nähern uns sicherlich einem Moment für Europa, in dem es notwendig sein wird, nicht feige zu sein", sagte Macron am Dienstag bei einem Besuch in Tschechien. "Wir müssen der Geschichte gerecht werden."
WeiterlesenKurse von Bitcoin und Gold knacken neue Rekordmarken
Der Kurs der Kryptowährung Bitcoin und der Goldpreis haben am Dienstag neue Rekordmarken geknackt. Der Bitcoin-Preis erreichte den Wert von 69.191,94 Dollar (63.655 Euro) - und übertraf somit das im November 2021 erreichte bisherige Bitcoin-Allzeithoch von 68.991 Dollar. Gold wurde zeitweise zu 2141,79 Dollar (1970 Euro) pro Feinunze gehandelt. Der bisherige Höchstwert von 2135,39 Dollar war im vergangenen Dezember erreicht worden. Der Goldpreis hat somit im Jahresvergleich um 15 Prozent zugelegt.
WeiterlesenCAS reduziert Halep-Sperre - Tennisstar darf wieder spielen
Großer Erfolg am Grünen Tisch für Simona Halep: Der Internationale Sportgerichtshof CAS hat die Dopingsperre gegen die frühere Tennis-Weltranglistenerste aus Rumänien von vier Jahren auf neun Monate reduziert. Diese Strafe hat die 32-Jährige bereits verbüßt, die frühere French-Open- und Wimbledon-Siegerin darf damit umgehend ins Profitennis zurückkehren.
WeiterlesenLeiter von Ordnungsamt in Sachsen-Anhalt wegen Alkoholfahrten aus Dienst entfernt
Der Leiter eines Ordnungsamts in Sachsen-Anhalt wird aus dem Beamtenverhältnis entfernt, weil er mehrmals alkoholisiert und ohne Führerschein Auto fuhr. Die Klage der Stadt Klötze hatte damit Erfolg, wie das Verwaltungsgericht Magdeburg am Dienstag mitteilte. Die Disziplinarkammer sah demnach keine Gründe, die eine mildere Maßnahme als die Entfernung aus dem Dienst rechtfertigten.
WeiterlesenBerliner Stadtrat darf Amt nach Weitergabe von Interna doch weiter ausführen
Ein Berliner Stadtrat, der Dienstgeheimnisse an einen Journalisten weitergegeben haben soll, darf doch weiter im Amt bleiben. Seit der Veröffentlichung seien zwingende dienstliche Gründe für ein Verbot der Führung der Dienstgeschäfte nicht ersichtlich, teilte das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg am Dienstag mit. Über den Ausgang des Disziplinarverfahrens wurde noch nicht entschieden. (Az.: OVG 4 S 53/23)
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